Mit neuer Dokumentation

Michael Moore will Trumps Präsidentschaft auflösen

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Michael Moore (r.) plant eine Dokumentation über Donald Trump (l.).

New York - Michael Moore ist für seine Kritik am US-Präsidenten bekannt. Nun will er die Menschen - und vor allem Donald Trump - mit einer neuen Dokumentation aufrütteln.

Oscar-Preisträger Michael Moore plant einen Dokumentarfilm über US-Präsident Donald Trump. „Ja. Ich mache einen Film, um uns aus diesem Chaos zu holen, schrieb er am Dienstag (Ortszeit) auf seiner Facebookseite. 

Der neue Film soll „Fahrenheit 11/9“ heißen und Trumps „Teflon“-Schild und seine Präsidentschaft auflösen, hieß es weiter. Moore sagte: „Egal, was man ihm (Trump) vorwirft, es funktioniert nicht. Egal, was enthüllt wird, er bleibt standhaft. Fakten, Realität, Köpfchen können ihn nicht besiegen.“ Selbst wenn Trump sich selbst eine Verletzung zufüge, stehe er am nächsten Morgen auf, gehe weiter und twittere. „Das alles endet mit diesem Film.“

Das Magazin Variety berichtete, Bob und Harvey Weinstein hätten die weltweiten Rechte für den Film erworben. Der Titel spielt auf den Tag an, an dem Trump zum Präsidenten erklärt wurde, den 9. November 2016. Darüber hinaus ist der Titel eine Reminiszenz an Moores Film „Fahrenheit 9/11“ aus dem Jahr 2004, den damals ebenfalls die Weinstein-Brüder veröffentlicht hatten. Darin wurden unter anderem die Entwicklungen nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beleuchtet.

dpa

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