380 Milliarden für Athen: Eine unvorstellbare Summe?

1 von 8
380 Milliarden Euro hat die Rettung Griechenlands inklusive Krediten und Schuldenerlass seit 2010 verschlungen. Das ist mehr als der Bundeshaushalt mit 296,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 umfasste. 
2 von 8
380 Milliarden Euro hat die Rettung Griechenlands seit 2010 verschlungen. Das ist mehr als der Bundeshaushalt mit 296,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 umfasste, der größte deutsche Haushaltsposten war Arbeit und Soziales mit 122 Milliarden Euro.
3 von 8
380 Milliarden Euro hat die Rettung Griechenlands seit 2010 verschlungen. Das ist mehr als der Bundeshaushalt mit 296,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 umfasste, 32,4 Milliarden Euro wurden dabei für die deutsche Verteidigung ausgegeben.
4 von 8
380 Milliarden Euro hat die Rettung Griechenlands seit 2010 verschlungen. Das ist mehr als der Bundeshaushalt mit 296,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 umfasste. Für Verkehr und digitale Infrastruktur wurden 22,9 Milliarden Euro verwendet.
5 von 8
380 Milliarden Euro hat die Rettung Griechenlands seit 2010 verschlungen. Das ist mehr als der Bundeshaushalt mit 296,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 umfasste, davon wurden 14,1 Milliarden Euro für Bildung und Forschung ausgegeben.
6 von 8
380 Milliarden Euro hat die Rettung Griechenlands seit 2010 verschlungen. Das ist mehr als der Bundeshaushalt mit 296,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 umfasste. 11,1 Milliarden Euro wurden für den Haushaltsposten Gesundheit verbraucht.
7 von 8
380 Milliarden Euro hat die Rettung Griechenlands seit 2010 verschlungen. Aufgeteilt auf alle Griechen bekäme jeder von dieser Summe 33.600 Euro.
8 von 8
380 Milliarden Euro hat die Rettung Griechenlands seit 2010 verschlungen. Dieser Betrag käme zustande, wenn jeder der 507,4 Millionen Einwohner aus EU-Ländern ungefähr 750 Euro zahlen würde.

380 Milliarden Euro hat die Rettung Griechenlands seit 2010 verschlungen. Das ist mehr als der Bundeshaushalt mit 296,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 umfasste.

Zurück zur Übersicht: Politik

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.