1700 Gäste begrüßt

Neujahrsempfang: Seehofer bricht mit Tradition

Neujahrsempfang des bayerischen Ministerpräsidenten
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Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
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Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
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Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
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Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
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Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
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Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
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Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.
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Horst Seehofer hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim Neujahrsempfang in der Residenz begrüßt.

München - Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat am Freitagabend rund 1700 geladene Gäste beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung in der Münchner Residenz begrüßt.

„Das ist eine Größenordnung, die der Neujahrsempfang in Bayern noch nie hatte“, sagte Seehofer. Anwesend waren das Kabinett sowie Prominenz und Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft. Der Neujahrsempfang ist ein Höhepunkt des politisch-gesellschaftlichen Jahres in Bayern.

Etwas war in diesem Jahr zum ersten Mal anders: Seehofer hat mit der Tradition des Defilees gebrochen. Bislang musste der Ministerpräsident zu Beginn des Neujahrsempfangs immer stundenlang Hände schütteln, bevor er - meist erst deutlich nach 21.00 Uhr - seine kurze Rede halten konnte. Das fiel in diesem Jahr weg - es sollte mehr Zeit für direkte Gespräche geben, hieß es vorab.

Mit Blick auf den Brexit, die Präsidentenwahl in den USA und das deutsche Verhältnis zu Rußland warb Seehofer in seiner Rede für vernünftige Realpolitik. Über den künftigen US-Präsidenten Donald Trump sagte er, wenn jemand sich in einer freien Wahl durchgesetzt habe, „dann sollten wir Politiker solche Wahlergebnisse zunächst einmal respektieren und die konkrete Politik abwarten“.

dpa

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