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Sarah Palin will ihren Namen schützen lassen

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Die konservative republikanische US-Politikerin Sarah Palin will ihren Namen als Handelsmarke schützen lassen.

Anchorage - Die US-Politikerin Sarah Palin will ihren Namen als Handelsmarke schützen lassen. Die zuständige Behörde will es ihr aber nicht zu leicht machen. Außerdem fehle ein wichtiges Detail auf dem Antrag.

Die frühere Gouverneurin von Alaska und Vizepräsidentschaftskandidatin von 2008 reichte schon im November die entsprechenden Papiere ein. Die zuständige Behörde fordert jedoch weitere Informationen und Beispiele für die Verwendung des Namens. Palins Anwalt John Tiemessen sagte am Freitag, er habe sechs Monate Zeit, die Unterlagen einzureichen.

Sarah Palins politischer Werdegang in Bildern

Sarah Palins politischer Werdegang in Bildern

Sarah Palin
Sarah Palin war Gouverneurin, Vizekandidatin und TV-Kommentatorin. Nun liebäugelt sie mit der Präsidenschaftskandidatur. Sehen Sie Palins politischen Werdegang in Bildern. © dpa
Sarah Palin
Der Präsidentschaftskandidat für die Republikanische Partei, John MCCain, stellt Sarah Palin als Kandidatin für die Vizepräsidentschaft vor. © dpa
Sarah Palin
Im Wahlkampf zeigt sich Palin oft mit ihrer Familie. Auf dem Bild ist sie mit ihrem jüngstem Sohn Stig zu sehen. © dpa
Sarah Palin
Sarah Palin präsentiert sich mit ihren beiden Söhnen Track und Trig. © dpa
Sarah Palin
Familienfoto: Sarah Palin mit ihren Kindern. (v.l.) Sohne Track und Mann Todd, Tochter Willow und Tochter Bristol sowie vorme die jünste Tochter Piper. © dpa
Sarah Palin
Präsidentenkandidat McCain küsst Palins jüngsten Sohn Trig, den Tochter Willow auf ihren Armen hält. Daneben Palins andere Töchter Piper (l.), Bristol (r.) und deren Freund Levi Johnston. © dpa
Sarah Palin
Wahlkampf in Iowa: Palin spricht mit einer jungen Anhängerin. © dpa
Sarah Palin
Siegessicher: Sarah Palin zeigt sich während des Wahlkampfs optimistisch. © dpa
Sarah Palin
Nach der Stimmabgabe im November 2008: Noch weiß die Kandidatin nicht, dass McCain gegen Obama unterliegt. © dpa
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Nach der Wahl: McCain gesteht seine Nieerlage ein. © dpa
Sarah Palin
Neue Karriere für die US-Republikanerin Sarah Palin: Die ehemalige Vizepräsidentenkandidatin ist nun Kommentatorin des erzkonservativen TV-Senders Fox News. © dpa
Sarah Palin
50 Jahre Alaska bei den USA: Sarah Palin auf den Feierlichkeiten. © dpa
Sarah Palin
Im Juli 2009 tritt Palin als Gouverneurin von Alaska zurück. Damit verschafft sie sich die Möglichkeit, in der Bundespolitik eine führende Rolle einzunehmen - womöglich die Spitzenkandidatur der Republikaner 2012. © dpa
Sarah Palin
Mit ihren Memoiren "Going Rogue: An American Life" sorgt Palin im November 2009 für großen Wirbel. Sie schreibt über ihen Glauben, ihre Erziehung, kritisiert nationale Medien und widerspricht Anschuldigungen von McCains Team. © dpa
Sarah Palin Gouverneurin Amerika USA Kandidatin Vize-Präsidentin
Im Februar 2010 schließt Palin nicht aus, sich 2012 um die Präsidentschaftskandidatur zu bewerben. © dpa

In ihrem Antrag nannte Palin als Beispiele für die Verwendung ihres Namens eine Website mit Informationen über politische Wahlen, politische Themen allgemein sowie Bildungs- und Unterhaltungsbereiche. Dazu gehörten Auftritte als Rednerin in den Bereichen Politik, Kultur, Wirtschaft und Werte. Die zuständige Behörde wies den Antrag zunächst ab und verlangte konkrete Beispiele. So seien ein Auszug einer Website mit einem Artikel über Palins Beratertätigkeit für den Fernsehsender Fox News sowie Kommentare auf ihrer Facebook-Seite nicht ausreichend.

Palins Tochter Bristol, die im vergangenen Jahr in der Fernsehshow “Dancing with the Stars“ auftrat, stellte im September ebenfalls einen Antrag auf Schutz ihres Namens als Handelsmarke. Auch in ihrem Fall verlangt die Behörde mehr Informationen. Sie verwies außerdem darauf, dass Mutter und Tochter ihre Anträge nicht unterschrieben hätten.

dapd

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