Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Will mit Außenpolitik punkten

Seehofer zu Besuch in Paris

+
Horst Seehofer ist in Paris zu Besuch.

Paris - Nach dem Wahlmarathon der vergangenen Monate will CSU-Chef Horst Seehofer in den kommenden Jahren das außenpolitische Profil seiner Partei wieder schärfen. Jetzt ist er in Paris zu Besuch.

Das kündigte der bayerische Ministerpräsident am Montag bei einem Besuch in Paris an. Er räumte ein, dass dies in der vergangenen Legislaturperiode zu kurz gekommen sei, rechtfertigte das aber mit mehreren schwierigen Phasen für die CSU und vielen Herausforderungen in den vergangenen Jahren. Da sei es um die „Existenzsicherung der CSU“ gegangen. „Wenn Sie am Abgrund stehen, brauchen Sie nicht das Wünschbare verfolgen, sondern müssen das Lebenserhaltende verfolgen“, sagte er. In seiner „zweiten Halbzeit“ wolle er aber „sehr stark unterwegs sein in der Welt“.

Seehofer zeigte sich nach der zehnstündigen CSU-Vorstandsklausur zur Analyse der Europawahlschlappe am vergangenen Samstag äußerst optimistisch. „Wir haben eine blendende Vorstandssitzung erlebt und eine sehr gute Stimmung“, sagte er. „Die Partei ist top drauf - und das hat der Samstag bewiesen.“

Am Morgen hatte Seehofer zunächst Premierminister Manuel Valls und anschließend Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg zu politischen Gesprächen getroffen. Höhepunkt sollte dann ein Treffen mit dem französischen Präsidenten François Hollande am Mittag sein.

dpa

Kommentare