Seehofers Facebook-Party: Das müssen Gäste wissen

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Die Besucher von Horst Seehofers erster Facebook-Party in der Münchner Nobeldisco P1 müssen sich wegen großen Andrangs auf größere Polizeipräsenz gefasst machen.

München - Die Besucher von Horst Seehofers erster Facebook-Party in der Münchner Nobeldisco P1 müssen sich wegen großen Andrangs auf größere Polizeipräsenz gefasst machen.

“Wir nehmen es nicht auf die leichte Schulter, wenn sich so viele Menschen versammeln“, sagte der CSU-Chef am Montag dem Bayerischen Fernsehen. “Ich will da keine Risiken eingehen.“ Das Vorgehen werde von der CSU-Landesleitung gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden besprochen. “Ich selber habe da keinen Bammel, ich bin ja auch Massenveranstaltungen gewohnt“, sagte der bayerische Ministerpräsident.

Seehofer hatte nach CSU-Angaben als erster deutscher Politiker überhaupt eine Party über das Internet-Netzwerk angekündigt, die an diesem Dienstag über die Bühne gehen soll. Inzwischen gibt es Befürchtungen, dass die Veranstaltung aus dem Ruder laufen könnte, wenn zu viele Besucher kommen. Wegen des begrenzten Platzes im P1 hatte die CSU die Gästeliste nach 2500 Anmeldungen am Freitag geschlossen - was manche Besucher auf Seehofers Facebook-Seite verärgert kommentierten.

dpa

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