"Spiegel"-Bericht:

SPD-Rentenpläne kosten 25 Milliarden Euro

Hamburg - Nache einem Bericht des "Spiegel" werden die Rentenpläne der SPD nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung Kosten von mindestens 25 Milliarden Euro verursachen.

Die Rentenpläne der SPD werden laut "Spiegel" Kosten von mindestens 25 Milliarden Euro verursachen. Das geht nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" aus Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung hervor, die in der Partei kursieren.

Die geplante Solidarrente für Niedrigverdiener sowie die Verbesserungen für langjährig Versicherte werden im Jahr 2030 demnach jeweils Ausgaben von rund sieben Milliarden Euro verursachen. Die vorgesehene Rente nach Mindesteinkommen schlägt mit bis zu 3,5 Milliarden Euro zu Buche, die Anhebung der Kindererziehungszeiten mit bis zu 6,5 Milliarden Euro. Die geplante Aufstockung der Erwerbsminderungsrenten wird knapp zwei Milliarden Euro kosten. Insgesamt summieren sich die Rentenvorhaben der SPD auf einen Betrag von mindestens 25 Milliarden Euro.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Zurück zur Übersicht: Politik

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser