Künftiger US-Präsident

Das denkt der Twitterer Trump über das Twittern

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Donald Trump.

New York - Der künftige US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Worten kein Fan der Kommunikation über den Kurznachrichtendienst Twitter.

„Ich mag das Twittern gar nicht. Ich habe andere Dinge, die ich machen könnte“, sagte er in einem Interview des Senders Fox News, das am Mittwochmorgen ausgestrahlt wurde. Die Kommunikation über den Dienst sei aber seine einzige Möglichkeit, der „unehrlichen“ Presseberichterstattung über ihn etwas entgegenzusetzen.

Trump gibt nur sehr selten Interviews. Sein Twitter-Account verschafft ihm ein Millionenpublikum. Für seine täglichen Tweets wird er kritisiert, weil er sie oft für harte Angriffe oder falsche Behauptungen nutzt. Kritischen Nachfragen, wie sie bei einer Pressekonferenz möglich wären, entzieht er sich damit.

In einer Umfrage sprach sich eine Mehrheit der US-Bürger dafür aus, dass er das Twittern als Präsident lassen solle. Trump bekräftigte in dem Interview erneut, dass er den Kurznachrichtendienst auch nach seiner Amtseinführung am 20. Januar weiter nutzen wolle.

dpa

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