Neues Einreisedekret

Trump will Iraker einreisen lassen

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Donald Trump startet den zweiten Versuch für sein Einreisedekret.

Washington - Er ist schon einmal damit gescheitert: Ein Gericht hatte Donald Trumps Einreisedekret verboten. Jetzt startet der neue US-Präsident den zweiten Anlauf - mit einer Änderung

Der Irak wird nach Angaben einer Beraterin von Präsident Donald Trump nicht von dem geplanten neuen Einreiseverbot der US-Regierung betroffen sein. Der Irak stünde nicht mehr auf der Liste der Länder, für die das Verbot gelten werde, sagte Trumps Beraterin Kellyanne Conway am Montagmorgen (Ortszeit) dem Sender Fox News. Sie bestätigte, dass Trump das Dekret noch am selben Tag unterzeichnen wird.

Es wird die überarbeitete Version des Einreisestopps sein, den Trump im Januar verhängt hatte. Von dieser ersten Anordnung waren Menschen aus den sieben überwiegend islamisch geprägten Ländern Iran, Irak, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen betroffen. Das Verbot hatte für Chaos an Flughäfen gesorgt. Es war schließlich gerichtlich angehalten worden. Wie Conway weiter sagte, soll das neue Dekret nach einer Übergangszeit am 16. März in Kraft treten.

dpa

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