Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ehemaliger US-Präsident

Trump will Republikaner unterstützen

Donald Trump
+
Donald Trump bei seinem lezten öffentlichen Auftritt als Präsident der USA. Foto: Manuel Balce Ceneta/AP/dpa

Er will noch weiter mitmischen. Ex-US-Präsident Donald Trump kündigt an, seiner Partei mit Rat und Tat zu helfen, um bei der Kongresswahl 2022 die Mehrheit in der Kammer zurückzuerobern.

Palm Beach/Washington (dpa) - Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will sich auch in Zukunft intensiv in der Republikanischen Partei engagieren.

Trump habe ein «sehr gutes und herzliches» Treffen mit dem republikanischen Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy, gehabt, teilte sein Team mit. Bei dem Treffen in Florida hätten beide über das Ziel gesprochen, bei der Kongresswahl 2022 die Mehrheit in der Kammer für die Republikaner zurückzuerobern. Derzeit haben im Repräsentantenhaus und im Senat die Demokraten das Sagen - allerdings mit nur sehr knappen Mehrheiten.

Trump habe McCarthy zugesagt, dabei zu helfen, die Mehrheit für die Republikaner im Abgeordnetenhaus zurückzugewinnen. «Die Popularität von Präsident Trump war noch nie so groß wie heute», hieß es in der Mitteilung seines eigenen Teams. Seine Unterstützung für republikanische Kandidaten habe mehr Gewicht «als vielleicht jede Unterstützung je zuvor».

Tatsächlich haben sich diverse Parteikollegen in den vergangenen Monaten von Trump abgewandt, weil sie dessen erbitterten Widerstand gegen die Wahlniederlage nicht länger mittragen wollten. Vor allem aber nach der Erstürmung des US-Kapitols durch gewalttätige Trump-Anhänger Anfang Januar brachen viele - auch einflussreiche - Republikaner öffentlich mit Trump. Andere Parteikollegen wiederum halten konsequent zu ihm - vermutlich auch mit Blick auf Trumps noch immer große Anhängerschaft.

Das Treffen mit McCarthy fand den Angaben zufolge am Donnerstag in Trumps Club-Resort Mar-a-Lago in Palm Beach statt. Dorthin hat sich der Ex-Präsident nach dem Abschied aus dem Weißen Haus in der vergangenen Woche zurückgezogen.

© dpa-infocom, dpa:210129-99-217519/2

Kommentare