Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Eilmeldung

Medienbericht: Ukrainischer Botschafter Melnyk soll aus Deutschland abgezogen werden

Medienbericht: Ukrainischer Botschafter Melnyk soll aus Deutschland abgezogen werden

Jetzt kann man sich eintragen

Volksbegehren gegen Studiengebühren startet

+
"Ja zur Bildung, Nein zu Studiengebühren": Diese Plakate in München rufen zur Teilnahme am Volksbegehren auf.

München - Am Donnerstag startet das mit Spannung erwartete bayerische Volksbegehren gegen Studiengebühren. Knapp eine Million Bayern müssen sich für den Erfolg des Antrags eintragen.

Zwei Wochen lang werden in den Rathäusern Unterschriftenlisten ausliegen, in die sich die Bürger eintragen können. Mit zahlreichen Aktionen wollen die Gebühren-Gegner im ganzen Land mobilisieren.

Für ein erfolgreiches Volksbegehren müssen sich zehn Prozent der bayerischen Wähler eintragen - das wären etwa 940 000 Unterschriften. Dann käme es letztlich im Laufe des Jahres zu einer Abstimmung an den Urnen. Im Lager der Studiengebühren-Gegner herrscht leichte Ungewissheit, wie groß das Interesse der Bevölkerung an dem Thema überhaupt ist. Anders als in früheren Jahren gab es in den vergangenen Wochen und Monaten keine großen Studentenkundgebungen gegen die Gebühren.

dpa