Treffen im Pentagon

Von der Leyen und Mattis versichern einander Verbundenheit

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Die Verteidigungsministerin steigt auf dem Flughafen Hannover-Langenhagen in einen Airbus A 319 der Flugbereitschaft der Bundeswehr, um nach Washington D.C. zu fliegen. 

Washington -  Ursula von der Leyen ist in den USA, um den US-Verteidigungsminister James Mattis zu treffen. In einem ersten Statement betonen sie die Freundschaft der beiden Länder.

"Ich bewerte den frühen Zeitpunkt dieses Treffens als einen Ausdruck der starken deutsch-amerikanischen Freundschaft", sagte die CDU-Politikerin bei einem Besuch im Pentagon in Washington. Man stehe vor gemeinsamen Herausforderungen, fügte sie hinzu.

Mattis sagte, die USA hätten "großen Respekt" für Deutschland. In seiner eigenen Militärlaufbahn habe er oft mit der Bundeswehr zusammengearbeitet. Er achte die deutschen Soldaten sehr.

Bei dem Treffen ging es unter anderem um die Zusammenarbeit in der Nato. Von der Leyen sagte, man sei in dem Bündnis einen weiten Weg gegangen, aber man müsse weiter voranschreiten. Der neue US-Präsident Donald Trump hatte die Allianz in der Vergangenheit als überholt bezeichnet und damit Sorge bei den Partnern ausgelöst, später aber seine Verbundenheit mit dem Bündnis ausgedrückt.

dpa

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