Griechische Medien berichten

Zypern: Troika lehnt "Rettungsplan B" ab

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Angestellte der zyprischen Laiki Bank, der zweitgrößten Bank des Landes, demonstrieren auf der Straße

Nikosia - Erst erteilte Russland Zypern in Sachen finanzieller Hilfe eine knallharte Absage. Und jetzt hat offenbar auch noch die Troika "Nein" gesagt. Der neue Rettungsplan sei zu ungewiss.

Die internationalen Geldgeber aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds haben den "Rettungsplan B" der zyprischen Regierung offenbar abgelehnt. Das berichtet "Spiegel Online" unter Berufung auf einen griechischen Fernsehsender und eine Tageszeitung. Angeblich lautete die Begründung, dass es zu ungewiss sei, ob Zypern mit dem geplanten Solidaritätsfonds genug Geld aufbringen kann, um die Auflagen zu erfüllen. Das Schicksal des krisengebeutelten Landes hängt nun nur noch am seidenen Faden.

Deshalb denkt Zypern nun auch wieder über eine Zwangsabgabe auf Bankguthaben nach. Noch am Dienstag hatte das zypirsche Parlament dies rigoros abgelehnt. „Es wird die hohen Geldeinlagen betreffen“, sagte der konservative Abgeordnete Prodromos Prodromou am Freitag im zyprischen Fernsehen. Über derartige Überlegungen war bereits spekuliert worden, nun bestätigte dies erstmals ein Politiker. Wie die Nachrichtenagentur dpa aus Kreisen eines regierungsnahen Abgeordneten erfuhr, sollen Geldeinlagen von mehr als 100.000 Euro mit bis zu sieben Prozent belastet werden. Guthaben unter dieser Grenze sollen nicht betroffen sein.

Russland bricht Verhandlungen ab - Hilfe nicht ausgeschlossen

Zuvor hatte Russland Zypern in Sachen Rettungskredit bereits eine Absage erteilt. Der russische Finanzminister Anton Siluanow war abgereist und hatte erklärt, die Verhandlungen mit Moskau seien abgebrochen worden. "Die Verhandlungen sind beendet", hatte Siluanow am Freitag der Agentur Interfax zufolge gesagt. Es gebe kein Interesse an den Vorschlägen des zyprischen Finanzministers Michalis Sarris.

Kurze Zeit später sagte der russische Regierungschef Dmitri Medwedew überraschend, ein Engagement seines Landes zur Abwendung der Krise sei nicht vollkommen ausgeschlossen. Russland werde Zypern nur finanziell helfen, wenn der neue Rettungsplan von der Europäischen Union gebilligt werde. "Wir haben die Türen für eine Erörterung der finanziellen Probleme mit Zypern nicht geschlossen.", so Medwedew. Russland habe nicht endgültig „nein“ zu Zypern gesagt. Denn schließlich gebe es auf der Mittelmeerinsel für sein Land durchaus wirtschaftliche Interessen.

Ratingagentur S&P stuft Zypern auf "CCC" herab

Einziges Problem: Dem Inselstaat läuft die Zeit davon. Die für Donnerstagabend erwartete Abstimmung über den sogenannten "Rettungsplan B" zur Abwendung einer Schuldenkrise wurde vertagt. Das Parlament Zyperns entscheidet erst am heutigen Freitag über den neuen Plan und erste Sanierungsschritte bei Banken. Die Ratingagentur S&P stufte Zypern noch am Abend von "CCC+" auf "CCC" herab.

Es wird zudem erwartet, dass das Parlament die Bildung eines neuen Fonds billigt, mit dem der Inselstaat 5,8 Milliarden Euro zusammenbringen will. Zypern muss diese Eigenleistung erbringen, um Beistandskredite der EU in Höhe von zehn Milliarden Euro zu erhalten. Der als Solidaritätsfonds bezeichnete Topf soll mit Kapital von Kirche, Rentenkassen und anderen Einrichtungen gefüllt werden und Staatsanleihen ausgeben.

Volker Kauder: "Zypern spielt mit dem Feuer"

Dem Vorschlag, für einen Solidaritätsfonds auch die Rentenkassen heranzuziehen, erteilte Unionsfraktionschef Volker Kauder jedoch eine Absage. „Ich glaube nicht, dass das ein Vorschlag ist, der zielführend wird“, sagte der CDU-Politiker am Freitag im ARD-„Morgenmagazin“. Auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) habe darauf hingewiesen, dass er diesen Punkt nicht akzeptieren könne.

Trotz der komplizierten Verhandlungen sieht Kauder gute Chancen zur Rettung Zyperns, wenn der Inselstaat ein akzeptables Angebot für seine Eigenbeteiligung vorlegt. „Aber so weit sind wir eben leider noch nicht.“ Der CDU-Politiker warnte: „Zypern spielt mit dem Feuer.“ Zugleich versicherte Kauder: „Es ist nicht das Ziel, Zypern pleitegehen zu lassen.“

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) forderte unterdessen rasche Klarheit von Zypern und warnte vor einer Lähmung der EU. „Ich bin in großer Sorge, weil wir hier auch durch Zypern eine Lähmung in den Entscheidungen der Europäischen Union sehen, die natürlich niemandem gefallen kann“, sagte Westerwelle am Freitag dem ARD-Hauptstadtstudio. Das Euro-Land Zypern müsse allerdings wie alle anderen auch Regeln einhalten. „Wir sind bereit zur Solidarität, aber umgekehrt müssen die Länder, die um Solidarität bitten, auch bereit sein, ihre Hausaufgaben zu erledigen.“

Merkel: Zypern sollte die Geduld der Troika nicht testen

Auch die Finanzminister der Euro-Staaten drängten das Krisenland zur Eile. „Die Eurogruppe steht bereit, um mit den zyprischen Behörden über einen neuen Entwurfsvorschlag zu beraten. Sie erwartet von den zyprischen Behörden, dass sie diesen so schnell wie möglich vorlegen“, hieß es in einer Erklärung, die die Eurogruppe am Donnerstagabend nach einer Telefonkonferenz veröffentlichte. Danach würde die Eurogruppe die Verhandlungen über ein Sparprogramm weiterführen.

Luxemburgs Finanzminister Luc Frieden kritisierte vor allem, dass Zypern den Prozess erschwere, da das Land keine Details bekanntgebe. Die zyprische Regierung müsse nun zügig über die Einzelheiten ihres neuen Rettungsplans informieren. Noch fehlten viele Informationen, damit die Euro-Finanzminister das Vorhaben abschließend beurteilen können. Die Zeit dränge jedoch.

Auch Kanzlerin Angela Merkel meldete sich zu Wort und warnte Zypern davor, die Geduld der Euro-Partner im Ringen um ein Rettungspaket auszureizen. Es könne nicht sein, dass Nikosia die Grenzen der Troika aus Europäischer Union, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) testen wolle, sagte Merkel nach Teilnehmerangaben in einer Sondersitzung der Unionsfraktion am Freitag im Bundestag. Sie habe beklagt, dass Nikosia über Tage nicht mit der Troika kommuniziert habe.

"Das Land geht Bankrott und die (Politiker) spielen"

Um einen massenhaften Kapitalexport ins Ausland zu verhindern, soll nach den neuen Plänen vorübergehend der Zahlungsverkehr eingeschränkt werden. Die zyprischen Banken sind seit sechs Tagen geschlossen und sollen nach jetziger Planung erst am kommenden Dienstag wieder öffnen.

Die gesamte zyprische Presse zeigte sich am Freitag voller Sorgen bis zur hellen Angst vor dem, was auf die Menschen zukommen könnte. „Politis“ rief die Politiker der Insel auf: „Reißt Euch endlich zusammen.“ „Das Land geht Bankrott und die (Politiker) spielen“, hieß es. „Zyperns Seiltanz“, titelte die konservative „Alitheia“. Es gebe jedoch noch Hoffnung. Der (sichtbare) Bankrott und die Folgen für den Rest der Eurozone bringe Nikosia und Brüssel näher, meinte die konservative Zeitung „Simerini.“

dpa/AP

Die wichtigsten und exotischsten Währungen der Welt

Euro, Dollar, Yen, Renmibi: Anfang 2013 gab es in der Welt 166 Währungen. Hier finden Sie die wichtigsten und exotischsten Währungen der Welt. © dpa
Kirschblüte in Japan: Seine Einkäufe erledigt man in den Läden von Tokio in Yen - 120 Yen sind ca. ein Euro. © dpa
Zusammen mit Dollar und Euro ist der Yen eine der stärksten Weltwährungen. Für Ostasien ist er Leit- und Reservewährung, übernimmt also die Rolle des Euro in der EU. © dpa
Im Norden und Süden Koreas heißt die Währung Won. 1.420 Won sind in Südkorea so viel wert wie umgerechnet ein Euro. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Währung fest an den Dollarkurs gebunden. © dpa
Nordkorea führte hingegen 1947 ein eigenes Zahlungsmittel ein. Einen offiziellen Kurs für den nordkoreanischen Won gibt es nicht. Ein Euro ist ungefähr auf 170 Won zu datieren. © dpa
Bürger des Inselstaates Indonesien, wie diese Händlerinnen auf Java, zahlen in Rupiah. Im internationalen Vergleich ist die Währung schwach: Für einen Euro bekommt man rund 13.000 Rupiah. © dpa
100 Rupiah sind die kleinste, 100.000 die größte verfügbare Banknote. Für 1000 Rupiah gibt es neben dem Schein außerdem eine Münze. © dpa
Im mittelamerikanischen Panama gelten gleich zwei Währungen: Durch den wirtschaftlichen Einfluss der USA im Panama-Kanal werden auch US-Dollar neben der ungefähr kursgleichen Währung Balboa akzeptiert. © dpa
Das Zahlungsmittel ist benannt nach dem für seine Unbarmherzigkeit berüchtigten  Konquistador "Balboa" - vermutlich hat auch die Actionfigur Rocky so ihren Namen erhalten. © dpa
In Marokko ist die heutige Währung, der " Dirham" traditionell eine Einheit für 3 Gramm Silber. Das Wort ist von der früheren griechischen "Drachme" abgeleitet. © dpa
11 marokkanische Dirham sind so viel wert wie ein Euro. Die Währung ist jedoch nicht frei konvertierbar: Maximal 1000 Dirham darf man ein- oder ausführen. © dpa
Wer eines von diesen tunesischen Saiteninstrumenten kauft, bezahlt in Dinar. Die Umrechnung ist einfach: der Zahlenwert in Euro muss dabei nur verdoppelt werden. © dpa
Tunesien besitzt ebenso wie Kuwait eine Tausenderwährung: Ein Dinar hat als Untereinheit 1000 Millimes, die im Volksmund auch " Franc" genannt werden. © Wikipedia
100 Piaster sind ein ägyptisches Pfund - das entspricht beim Euro-Wechselkurs von 8,5:1 rund 11 Cent. Inoffiziell werden ägyptische Pfund auch im Gazastreifen als Zahlungsmittel verwendet. © dpa
Historische Motive zieren das ägyptische Geld: auf der 2-Pfund-Münze ist der Pharao Tutenchamun abgebildet, der 50-Pfund-Schein zeigt Kleopatra. © dpa
Die Währung im ehemaligen Kolonialstaat Südafrika heißt Rand, benannt nach der goldreichen Landesregion Witwatersrand. Tanzend im Bild: Erzbischof Desmond Tutu. © dpa
Als reine Anlagewährung werden - wie hier im Bild -außerdem Goldmünzen geprägt, die die Bezeichnung " Krügerrand" tragen. Ein Euro entspricht etwa 12 Rand. © dpa
Nanu, Schilling? In Österreich gilt inzwischen der Euro, in Tansania aber heißt die aktuelle Währung so. Zweitausend Schilling sind ungefähr ein Euro, in Tourismusgebieten ist der US-Dollar Parallelwährung. © dpa Bildfunk
Fünf tansanische Geldscheine gibt es, und die zeigen die "Big Five", beziehungsweise in diesem Fall nur die Big Four: Büffel, Nashorn, Löwe und Elefant. Nur der Leopard fehlt - statt dessen abgebildet ist Tansanias erster Präsident Julius Nyerere. © Wikipedia
Im Nicht-EU-Land Schweiz gelten seit 1907 Schweizer Franken, ebenso im Mini-Alpenstaat Liechtenstein. © dpa
Ein Schweizer Franken entspricht 100 Rappen und ist rund 0,8 Euro wert - eine beliebte Anlagewährung wegen ihrer Stabilität. © dpa
Ein  britisches Pfund entspricht etwa 1,2 Euro und gilt im Vereinigten Königreich. Irland hingegen zahlt mit Euro. © dpa
Auf der Zehnpfundnote ist die junge Queen Elizabeth zu sehen. © dpa
Kronen heißt die Währung von Schwed en. Einst war sie auch in Dänemark und Island gültig. Heute haben die skandinavischen Staaten eigene Währungen - die jedoch den gleichen Namen tragen. © dpa
Ebenfalls Vergangenheit ist die Untereinheit Öre: Seit 2010 sind alle Münzen unter dem Ein-Krone-Stück ungültig. Umgerechnet ca. 8,5 Kronen sind ein Euro. © Schwedische Reichsbank
Auch die Tschechen zahlen mit Kronen, mit etwa 25 Kronen für einen Euro ist die Währung jedoch viel schwächer. © dpa
Mit dem EU-Beitritt ist Tschechien eigentlich verpflichtet, den Euro einzuführen - jedoch gibt es dafür kein Zeitlimit. © Wikipedia
Warschau wartet - auch in Polen verzögert sich die Einführung des Euro, wie Ministerpräsident Tusk 2012 erklärte. © Wikipedia
Die derzeitige Währung Zloty (auf dem Bild neben einer 2-Euro-Münze) wird zu einem Wechselkurs von rund 4:1 in Euro umgetauscht.  © dpa
Griwnja ist der unaussprechliche Name der ukrainischen Münze. Die Maßeinheit gibt es schon seit Zeiten der Kiewer Rus, dem mittelalterlichem Großreich mit Zentrum in Kiew... © privat
...damals stand sie für 400 Gramm Silber. 100 Griwnja auf dem Bild sind umgerechnet etwa 10 Euro wert. © Wikipedia
Matrjoschkas kauft man in Russland mit Rubel. Die seit dem 13. Jahrhundert bestehende Währung gilt auch in der Exklave Kaliningrad. © dpa
Ein Rubel - zum Kurs 40:1 umgerechnet nur 2,5 Cent (!) - hat die Untereinheit 100 Kopeken. Die kleinsten Münzen für 1, 2 und 5 Kopeken sind zwar im Umlauf - im täglichen Leben werden sie aber auf die Zehnerstelle gerundet. © Wikipedia
Im Urlaubsparadies Kroatien heißt die geltende Währung Kuna - "Marder". © dpa
Grund: Im Mittelalter wurde der Wert einer Ware in Marderfellen erstattet. Heute sind rund 7 Kuna ein Euro. © dpa
Die Türkei und der türkische Teil Zyperns zahlen in Lira. © dpa
2,5  türkische Lira sind umgerechnet etwa ein Euro. Auf dem Geldschein dargestellt ist Mustafa Kemal, genannt "Atatürk". © Wikipedia
Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein beliebtes Reiseziel bei den Deutschen. Die Währung dort heißt D irham. © dpa
Ein Dirham ist umgerechnet 20 Cent wert. Für den Wechselkurs ist die abgebildete "Wunderlampe" gar nicht nötig: Die Währung ist fest an den Dollar gebunden, Importe werden in Euro bezahlt. © Wikipedia
Eine Chinesin beobachtet die unübersichtlichen Börsenkurse - ebenso verwirrend ist auf den ersten Blick die Einteilung des chinesischen Zahlungsmittels Renminbi... © dpa
Die größte Einheit der Währung Chinas heißt Yuan, der sich in 10 Jiao oder 100 Fen gliedert. Ein Euro entspricht ca. 8,5 Yuan. Als Echtheitsmerkmal tragen alle Scheine das Konterfei von Mao Zedong als Wasserzeichen. © dpa
40  thailändische Baht sind ein Euro - auf den Münzen Thailands sind bedeutende buddhistische Tempel des Landes zu sehen, auf den Banknoten Könige. © dpa
Verblüffend ähnlich sieht die 10- Baht-Münze (links) dem 2-Euro-Stück, aber ist nur ein Achtel ihres scheinbaren Zwillings wert. Die deutsche Bundesbank warnt daher vor Verwechslungsgefahr. © dpa Bildfunk
Dong heißt die geltende Währung Vietnams - das Wort bedeutet in der Landessprache "Kupfer". Das Entwicklungsland zählt zu den ärmsten Staaten der Welt. © dpa
Ein Euro ergibt umgewechselt 27.000 Dong. Die Währung besitzt deswegen keine Münzen, kleinster Schein ist die 200 Dong-Note. © dpa
Wer auf den Malediven nach exotischen Fischen taucht, muss sein Geld in Rufiyaa umwechseln. Der Eurokurs lautet dabei näherungsweise 1:20 Rufiyaa. © dpa
Touristen verwenden die Währung jedoch kaum: Im Land bezahlen Urlauber meist in Dollar, die Ein- und Ausfuhr von Rufiyaa ist ohnehin nicht gestattet. © Wikipedia
Mariachis heißen die mexikanischen Schnulzensänger, die in Tourismusgebieten ihren Zuhörern vor allem das Geld aus der Tasche ziehen. Urlauber können großzügig sein: 17 mexikanische Pesos sind erst ein Euro. © dpa
Das Symbol für den Peso sieht übrigens ähnlich aus wie das Dollarzeichen - und wurde von den USA nach deren Unabhängigkeit übernommen, nicht umgekehrt. © Wikipedia
Auf Kuba gibt es zwei verschiedene Formen des Peso: Landsleute bezahlen mit dem einfachen Peso. Für den gehobenen Konsum müssen Touristen dagegen den " Peso convertible" hinlegen. © dpa
Nur der umwandelbare Peso ist international ko nvertierbar und umgerechnet 24 kubanische Pesos wert. Der zwischenzeitlich zur Parallelwährung aufgestiegene Dollar soll damit aus den Tourismusgebieten verdrängt werden. © Wikipedia
Real - "wirklich, echt" wird die Währung Brasiliens genannt. Auch der Umrechnungskurs ist realistisch: 1 Euro entspricht in etwa 2,6 Real. © dpa
Der kleinste Geldschein ist die 1-Real-Note, der größte die 100-Real-Note. Alle Scheine haben das gleiche Format und sind am besten über die Farbe zu unterscheiden. © dpa
Shopping-Errungenschaften in New York bezahlt man in der weltweiten Leitwährung, dem  US-Dollar. Daneben gilt er auch in Ecuador und Liberia. Ein Euro kann in 1,3 US-Dollar umgetauscht werden. © dpa
Dollar heißt nicht nur das Geld der USA: In mehreren anderen Staaten der Welt gibt es eine gleichnamige Währung, die jedoch einen anderen Umtauschwert hat. © Wikipedia
Neben Kanada, Australien, Hongkong, Singapur und auf den Bahamas ist Dollar auch die Währung auf Jamaika. 100 Jamaika-Dollar sind so viel wie 1 US-Dollar oder 0,8 Euro. © dpa
Ein Jamaika-Dollar hat die Form eines Siebenecks mit abgerundeten Kanten und zeigt den ersten Premierminister Jamaikas, Alexander Bustamante. © Wikipedia
Den aktuellen Wechselkurs für alle Währungen rund um die Welt können Sie unter oanda.com oder xe.com bestimmen. © dpa Bildfunk
2,5  türkische Lira sind umgerechnet etwa ein Euro. Auf dem Geldschein dargestellt ist Mustafa Kemal, genannt "Atatürk". © Wikipedia

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