Auswärtiges Amt: Reisehinweise wegen „Sandy“

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Bilder aus den Straßen von New York im Stadtteil Queens.

Das Auswärtige Amt rechnet wegen des Wirbelsturms "Sandy" mit erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Leben an der Ostküste der USA.

Das geht aus den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen hervor. Betroffen ist insbesondere die Region zwischen New York und Boston: Vor allem dort wird mit dem Hurrikan gerechnet. Reisende in dieser Region können sich auf Internetseiten wie www.weather.gov und www.fema.gov über die Lage vor Ort informieren. Das Auswärtige Amt rät außerdem, den Anweisungen der lokalen Behörden zu folgen. www.auswaertiges-amt.de

dpa

Hurrikan "Sandy" verwüstet Ostküste auf 1000 Kilometern

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