Berlin: „Goldelse“ hat neue Haut

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Die Siegessäule steht am Großen Stern an der Staße des 17. Juni. in Berlin. 

Gold-Blättchen und Graffitischutz - 15 Monate hat die Sanierung der Berliner Siegessäule gedauert. Am Freitag können Touristen und Besucher den Turm besteigen.

Von Samstag an haben auch der Turm und das dazugehörige Café für alle geöffnet. Die vergoldete Viktoria, von den Berlinern “Goldelse“ getauft, hat während der Sanierung unter anderem eine neue Haut aus hunderten Gold-Blättchen bekommen. Auch die Treppen für die Besucher, Tunnel, Umfassungsmauer und mehrere Bronzereliefs an dem 61 Meter hohen Denkmal wurden rekonstruiert.

Berlin ganz bunt

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Die neuen Tunnel-Fliesen wurden mit einem Graffitischutz versehen. Überwachungskameras sollen gegen Vandalismus helfen. In die Sanierung wurden rund vier Millionen Euro aus Bundes- und Landes- und EU-Mitteln investiert. Die Siegessäule wurde 1873 als Nationaldenkmal vor dem Reichstag eröffnet. 1938 war sie Säule der Stadtplanung der Nazis im Weg und musste in den Tiergarten umziehen.

dpa

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