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Kroatien, Griechenland & Co.

In welchen Ländern Europas ist Camping trotz Corona-Pandemie möglich?

Wohmobile bei Stara Baska auf der Insel Krk in Kroatien.
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In einigen Ländern Europas dürfen Camping-Plätze geöffnet haben.

Camping-Urlaub stellt eine kontaktarme Alternative zum klassischen Hotel-Aufenthalt dar – gerade in Corona-Zeiten. Aber wo in Europa haben Campingplätze geöffnet?

Der Wohnmobil-Urlaub hat seit Beginn der Corona-Pandemie zahlreiche neue Anhänger gefunden. Wer im eigenen oder gemieteten Camper unterwegs ist, kann seine Reise nämlich nicht nur individuell planen, sondern auch noch Abstand zu anderen Menschen halten. Dennoch sind Campingplätze in Deutschland aktuell vom Beherbergungsverbot zu touristischen Zwecken verboten. Ein Aufenthalt im Wohnmobil ist in vielen Bundesländern nur noch möglich, wenn dieses mindestens als Zweitwohnsitz gemeldet ist*. In manchen Ländern Europas sieht es da aber ganz anders aus. Wir zeigen Ihnen, wo Camping-Urlaub aktuell möglich ist.

Camping-Urlaub in Belgien: Das sind die Regeln in der Corona-Pandemie

Ein Camping-Urlaub in Belgien* ist aktuell möglich, aber mit einigen Regeln behaftet. So müssen Reisende innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise die elektronische „Passenger Location Form“ ausfüllen und absenden. Da Deutschland aus Sicht von Belgien als Risikogebiet bzw. „rote Zone“ eingestuft ist, braucht es zudem einen negativen PCR-Test, der bei der Einreise maximal 72 Stunden alt sein darf. Außerdem muss beachtet werden, dass zwar die Campingplätze geöffnet haben, aber die Sanitäranlagen geschlossen bleiben müssen, wie pincamp.de, das Camping-Portal des ADAC, berichtet.

Zudem warnen die belgischen Behörden – genauso wie die Bundesregierung – vor nicht-essentiellen Reisen ab. Das Auswärtige Amt stuft Belgien zudem als Risikogebiet ein.

Campen in Kroatien – unter dieses Bedingungen

Seit dem 1. April dürfen Touristen unter erleichterten Auflagen nach Kroatien einreisen*. Auch Camping-Urlaub ist damit wieder möglich, wie das Portal camping.info berichtet. Zu den Einreise-Regeln gehören ein negativer PCR- oder Antigen-Test, die nicht älter als 48 Stunden sind, sowie ein Nachweis über eine überstandene Corona-Erkrankung in den vergangenen sechs Monaten. Auch eine Impfbescheinigung, die nachweist, dass der Reisende seine zweite Impfdosis vor mehr als 14 Tagen erhalten hat, befreit vor der Quarantäne.

Aber Vorsicht: Kroatien zählt aus Sicht des Robert Koch-Instituts als Hochinzidenzgebiet. Darum muss schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorliegen. Zudem gilt eine Quarantänepflicht in Deutschland.

Auch interessant: Test- und Quarantänepflicht: Die Einreise-Regeln für Deutschland im Überblick.

Schweiz: Was für den Camping-Urlaub gilt

Campingplätze in der Schweiz dürfen geöffnet haben. Die Einreise aus Deutschland ist grundsätzlich möglich – nur wer aus Thüringen oder Sachsen kommt, muss laut Auswärtigem Amt für zehn Tage in Quarantäne. Das liegt daran, dass die beiden Bundesländer aus der Sicht der Schweiz als Risikogebiete eingestuft sind. Zudem warnt das Auswärtige Amt aufgrund der hohen Infektionszahlen vor nicht notwenigen Reisen in die Schweiz.

Griechenland-Urlaub im Camper: Die aktuellen Maßnahmen

Touristenunterkünfte – und somit auch Campingplätze – dürfen in Griechenland geöffnet sein. Seit dem 19. April ist die Einreise zudem ohne Quarantäne möglich*, sofern Einreisende einen negativen PCR-Test vorweisen können, der nicht älter als 72 Stunden ist. Auch ein Nachweis über eine vollständige Impfung, die mindestens zwei Wochen her ist, macht die Einreise ohne Einschränkungen möglich. Griechenland gilt jedoch auch als Risikogebiet, weshalb vor touristischen Reisen gewarnt wird.

Reisen nach Schweden: So sieht Camping derzeit aus

Wie das Auswärtige Amt informiert, darf das Campinggewerbe in Schweden unter Einschränkungen öffnen. Bei der Einreise braucht es einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Auch Schweden gilt jedoch als Hochinzidenzgebiet.

Video: Camping-Irrsinn durch Corona-Regeln - tagsüber erlaubt, nachts dann aber nicht

Camping-Urlaub in Italien: Ist er möglich?

Italien ist eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen, aber wie sieht es hier aktuell mit Camping aus? Wie pincamp.de informiert, dürfen Campingplätze in Italien unter Einschränkungen geöffnet haben. Auch die Einreise nach Italien ist für Deutsche grundsätzlich erlaubt. Allerdings können für Reisen innerhalb Italiens je nach Entfernung der Region Beschränkungen bestehen. Zudem sind bei der Einreise eine Einreiseerklärung, ein negativer PCR- oder Antigentest sowie eine fünftägige Quarantäne erforderlich. Nach fünf Tagen muss ein weiterer negativer Corona-Test vorgelegt werden. Das macht einen Camping-Urlaub so gut wie unmöglich. (fk) *Merkur.de und msl24.de ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Lesen Sie auch: Italien plant vollständige Öffnung für Tourismus – dank Impfpass.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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