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Übersicht

Camping-Urlaub 2022 in Europa: Das sind die Corona-Regeln

An einem sonnigen Morgen stehen ein Campingtisch mit Stühlen vor einem Campingbus mit Blick auf den Comersee in Italien.
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Camping ist weiterhin im Trend.

In vielen Ländern Europas werden die Corona-Regeln gelockert. Auch der Camping-Urlaub wird damit erleichert – was aktuell gilt, erfahren Sie hier.

Camping hat aufgrund der Corona-Pandemie viel Aufwind erhalten. Anstatt sich ein Hotel mit vielen Leuten zu teilen, kann man im eigenen Wohnmobil mehr Freiheiten genießen und die Reise individuell planen. In Deutschland gehören zu den beliebtesten Camping-Regionen Nord- und Ostsee sowie Bayern. Doch viele Camping-Urlauber zieht es auch ins Ausland – zahlreiche Lockerungen von Corona-Maßnahmen erleichtern die Planung zurzeit enorm.

Dänemark-Urlaub mit dem Camper – alle Maßnahmen gekippt

Dänemark wartet mit rund 500 Campingplätzen an der Nord- und Ostsee auf – die Auswahl ist also riesig. Zugleich dürfen sich Reisende darüber freuen, dass die Corona-Maßnahmen bereits am 1. Februar komplett aufgehoben* wurden. Covid-19 wird im deutschen Nachbarland nicht mehr als gesellschaftskritische Krankheit eingestuft. Touristen und Einheimische müssen sich somit nicht mehr an eine Maskenpflicht, Zutrittsregeln oder Kontaktbeschränkungen halten. Auch die Einreise-Beschränkungen für Reisende aus EU- und Schengenstaaten wurden zum 1. März beendet. Wohnmobilreisende brauchen sich daher auf dem Campingplatz keine Gedanken mehr um Corona-Regeln zu machen.

Corona-Regeln ade: Camping-Urlaub in den Niederlanden

Seit dem 23. März gelten auch in den Niederlanden keine Corona-Beschränkungen mehr – weder innerhalb des Landes noch bei der Einreise aus EU- oder Schengenstaaten. Allein bei der Einreise mit dem Flugzeug müssen Reisende ein Gesundheitsformular ausfüllen, wie es auf der Webseite der Regierung heißt. Für die Einreise mit dem Auto oder Camper gelten keine speziellen Corona-Regeln. Somit müssen Urlauber auch hier für den Aufenthalt keine besonderen Vorkehrungen treffen.

Österreich mit leichten Verschärfungen – Was aktuell gilt

In Österreich wurden die Corona-Auflagen wieder etwas verschärft: In öffentlich zugänglichen Räumen – darunter öffentliche Verkehrsmittel, Gastronomien und Herbergen – müssen seit dem 23. März wieder FFP2-Masken getragen werden, wie Austria.info informiert. Außerdem können Betreiber (in der Nachtgastronomie sowie bei Indoor-Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen) in bestimmten Bereichen einen 3G-Nachweis verlangen. Für Hotels oder Campingplätze sind keine verschärften Zugangsbeschränkungen beschlossen worden. Da sich die Corona-Maßnahmen häufig ändern, sollten Camping-Urlauber sich zusätzlich beim Betreiber über die Maßnahmen vor Ort informieren.

Für die Einreise gilt: Es muss ein gültiger Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorliegen. Wenn keiner dieser Nachweise vorliegt, muss eine Registrierung zur Pre-Travel-Clearance durchgeführt werden.

Ende der Corona-Maßnahmen in der Schweiz

Die Schweiz hat die geltenden Corona-Maßnahmen zum 17. Februar aufgehoben. Die Einreise aus Deutschland ist daher grundsätzlich ohne Nachweise möglich und auch das Einreiseformular entfällt. Falls Sie sich unsicher sind, können Sie auch den Travelcheck durchführen. Auch im Land sind fast alle Regeln aufgehoben – allein die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen bleibt noch. Auf Campingplätzen sind aber keine gesonderten Regeln bekannt. TSC Camping, der größte Camping-Anbieter der Schweiz, rät Urlaubern dazu, frühzeitig einen Stellplatz zu buchen, da die Nachfrage sehr groß sei. Vor der Anreise sollten sich Touristen über die Maßnahmen auf dem Campingplatz informieren.

Camping: Italien lockert Ende März – Was bis dahin für Reisen gilt

In Italien gilt noch bis zum 31. März der Corona-Notstand. Bis dahin müssen Reisende ab 12 Jahren für den Zutritt zu Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben die 2G-Regel befolgen. Innerhalb Italiens ist der Impfnachweis außerdem nur sechs Monate gültig – danach müssen Betroffene zusätzlich einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, oder einen Antigenschnelltest, der maximal 48 Stunden zurückliegt, vorlegen. Bei der Einreise werden aber auch Impfzertifikate akzeptiert, die bis zu neun Monate alt sind. Abgesehen davon ist die Einreise auch mit einem Genesenennachweis (maximal sechs Monate alt) oder einem negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest erlaubt.

Urlauber sollten sich vor der Anreise informieren, welche Regeln auf dem Campingplatz gelten. Generell gilt in Italien eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Wie das Auswärtige Amt informiert, ist die Zahl der Insassen in Fahrzeugen begrenzt. So dürfen sich maximal fünf Personen aus einem Haushalt oder drei Personen aus unterschiedlichen Haushalten im Auto aufhalten. Bei letzterer Variante gilt Maskenpflicht und ein Abstandsgebot von einem Meter. (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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