Wie geht es weiter?

Reisen in Coronavirus-Krisenzeiten: Alles zu Rückholflügen, Grenzschließungen und Beschränkungen 

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Rückholaktion: Eine Lufthansa-Maschine steht am Flughafen von Manila.

Von zahlreichen Ländern der Welt wurden Grenzschließungen verordnet, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen. Doch was bedeutet das für künftige Reisen?

  • Deutschland hat im Kampf gegen das Coronavirus* Grenzen weitgehend gesperrt.
  • Auch in Frankreich, den USA und vielen weiteren Ländern weltweit gelten Reisebeschränkungen und Grenzen wurden geschlossen.
  • Die italienische Regierung hat zur Bekämpfung des Coronavirus das Land zur Schutzzone erklärt.

Coronavirus: Grenzschließungen weltweit sorgen für Reisestillstand

Die Grenzen von Deutschland zu Frankreich, Österreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz wurden für den Personenverkehr gesperrt. Seit dem 20. März ist der Übergang nur noch an bestimmten Grenzübergangsstellen möglich, wie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) mitteilte. Eine Liste dazu finden Sie online.

Angelo Borrelli, Leiter der italienischen Katastrophenschutzbehörde, erklärte, dass sich der Anstieg der Infizierten in Italien seit den letzten Tagen verringert habe: "Wir hoffen, dass sich dieser Trend in den kommenden Tagen bestätigen wird. Wir sollten weiterhin wachsam bleiben." Um die Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren, wurde das Land jedoch zur Schutzzone erklärt. Reisen sind damit weitgehend und vorerst bis zum 3. April 2020 verboten. Auch in Spanien und in Frankreich gelten Ausgangssperren.


Dr. Anthony Fauci, Direktor des Nationalen Instituts für Allergie und Infektionskrankheiten in den USA, erklärte, dass Reisebeschränkungen noch lange anhalten würden, um den Verlauf des Coronavirus zu stoppen. Dies berichtete das Portal Dailymail. "Eines der Dinge, die wir sehr früh getan haben, war die Reisebeschränkung von China in die Vereinigten Staaten und zuletzt von Europa in die Vereinigten Staaten, weil Europa das neue China ist."

Lesen Sie hier: Kreuzfahrtschiff wird zu Krankenhaus während Coronavirus-Krise.

Flugreisen in Zeiten des Coronavirus: Rückholflüge der Lufthansa

Die Lufthansa hat rund 23.000 Flüge gestrichen. Gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt wurde eine Rückholaktion gestartet. So sollen Urlauber aus der ganzen Welt wieder nach Deutschland kommen können. Die Bundesregierung hat hier rund fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Es werden jedoch auch viele Flüge weiterhin ausgeführt.

Diese Rückholflüge sollen in den kommenden Tagen vorgenommen werden:

Datum

Flug

Strecke

23.03.2020

LH342

San José, Costa Rica (SJO) - Frankfurt (FRA)

23.03.2020

LH343

Buenos Aires (EZE) - Frankfurt (FRA)

24.03.2020

LH347

Mexiko Stadt (MEX) - Frankfurt (FRA)

24.03.2020

LH2573

Amman (AMM) - München (MUC)

25.03.2020

LH341

Mexiko Stadt (MEX) - Frankfurt (FRA)

25.03.2020

LH343

Delhi (DEL) - Frankfurt (FRA)

25.03.2020

LH345

Panama Stadt (PTY) - Frankfurt (FRA)

Lesen Sie hier: Warum das Coronavirus das schlimmste ist, was der Kreuzfahrt-Branche passieren konnte.

Reisebeschränkungen durch Coronavirus: Wann wird Reisen wieder möglich sein?

Auch im Inland sollen Deutsche zu touristischen Zwecken derzeit nicht unterwegs sein. Alles, was die Ausbreitung des Coronavirus einschränke, sei derzeit einzuhalten und zu beachten. Das bedeute, "dass es keine Urlaubsreisen ins In- und auch keine ins Ausland geben soll", erklärte Kanzlerin Angela Merkel. Busreisen seien hiervon besonders betroffen, da hierbei Menschen auf engstem Raum nah beieinander sitzen und so das Ansteckungsrisiko sehr groß sei. FlixBus und Blablabus haben den Betrieb bis auf Weiteres eingestellt.

Doch wann wird es wieder möglich sein, Reisen vorzunehmen - und seien es nur Kurzreisen innerhalb Deutschlands? Das wird sich zeigen. Noch ist nicht klar, bis wann die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bestehen bleibt. Viele Reiseveranstalter wie Tui oder Wikinger-Reisen haben vorsorglich das weltweite Reiseprogramm bis Ende April ausgesetzt.

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sca

Airlines & ihre Flugbegleiterinnen

Da fliegt man gerne Richtung München zum Oktoberfest. Die Flugbegleiterinnen der Lufthansa stimmen auf die Maß Bier und Brezen ein.   © Lufthansa
Schaun mer mal und auf geht's zur Wiesn: Die Flugbegleiterinnen der Lufthansa im feschen Dirndl. © Lufthansa
Immer ein Lächeln auf den Lippen, die Flugbegleiterinnen der Lufthansa. © Lufthansa
Revolutionär un d sexy: 1971 präsentiert die Fluggesellschaft TWA die neue Kollektion für Stewardessen. © ap
Immer fröhlich: Stewardessen der Air Asia. Die Damen begleiten die Flüge von Malaysia, Thailand und Indonesien. © ap
In dem neuen Dress unverkennbar: Die Flugbegleiterinnen der Lufthansa. © 
Die Zeiten ändern sich auch bei den Fluggesellschaften. Hier eine äußerst züchtig gekleidete Stewardess aus dem Jahr 1956. Sie arbeitet für die amerikanische Fluglinie Capital Airlines. © ap
Die beiden Damen gehören zu Singapore Airlines. Die Kleidung der asiatischen Stewardessen ist sehr farbenfroh und freundlich. © ap
Dezent und zurückhaltend ist hingegen die Kleidung der arabischen Airlines. Hier die Damen der Emirates Airline. © ap
Frau trägt Hose: In der heutigen Zeit haben die Flugbegleiterinnen die Wahl. Hose oder Rock, beides ist erlaubt. Schließlich gibt es heutzutage auch weibliche Flugkapitäne. Hier die Crew von British Airways. © ap
Die neue Kollektion von LTU wird vorgestellt. Jede Fluggesellschaft identifiziert sich auch über ihre Flugbegleiterinnen. Da ist die Kleidung ei n Markenzeichen. © ap
Für die Kleidung vom Personal gibt es inzwischen eigene Modenschauen. Nirgendwo ist es so abwechslungsreich wie bei der Air France. Der Modedesigner Christian Lacroix höchstpersönlich entwirft die Mode für die französische Fluggesellschaft. © ap
Auch dieses Kostüm für Air France wurde von Christian Lacroix entworfen. © ap
Für die Olympischen Spiele in Peking mussten die Stewardessen besonders in punkto Auftreten üben. Etikette und Stil sind ein absolutes Muss. © ap
Hier fühlt sich der Fluggast an die 70er-Jahre-Popgurppe  ABBA erinnert. Der Designer Yannis Tseklenis schuf die äußerst bunte Kleidung für die Olympischen Spiele. © ap
Diese Kostüme waren 1963 das Erkennungsymbol für die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines. © ap
Unverkennbar: Die Flugbegleiterinnen von Air Berlin in einer schwarz-rot-weißen Kombination. © ap
Mit einem freundlichen Bordpersonal vergehen die Flüge viel schneller. © ap
Reizende Aussichten gibt es 1967 bei der amerikanischen Fluggesellschaft American Airlines. © ap
Diese Dame von AirAsia berät die Passagiere in Kuala Lumpur (Malaysia). © ap
Das Model Jane Cartwright präsentiert die Mode für die Stewardessen von United Airlines 1963. © ap
Dieses Vierergespann begleitet die Fluggäste von Pacific Airways ab Hongkong. © ap
Hier legt der Designer Richard Tyler Hand an: Patricia Ringness präsentiert seine Mode für Delta Flight. © ap
Karo-Look ganz in Blau: Die Damen von Hungarian Airline sind unverkennbar gekleidet. © ap
Lufthansa-Uniformen aus verschiedenen Jahrzehtnen. Die Schnitte haben sich zwar geändert, trotzdem kommen die Stewardessen unverkennbar von der Lufthansa. © ap
Die Mode für Stewardessen von Richard Tyler wurde auf der Fashion Week in New York vorgestellt. © ap
Die Damen von United Air in Uniformen aus den 30er bis in die 50er Jahre. © ap
Freundlicher Service und eine Kleingkeit zu Naschen, da steigt jeder bei Air Berlin gerne in ein Flugzeug. © Air Berlin
Eine typische Crew der Fluggesellschaft Air Berlin. © Air Berlin
Stewardessen der Air Berlin sorgen für einen angenehmen Flug und verkürzen uns die langen Stunden in der Luft. © Air Berlin
Unverkennbar: Blaue Kostüme und gelbe Schrift, jede Fluggesellschaft hat ihr Erkennungszeichen. Das ist die Condor.  © Condor
Gerade auf Langstreckenflügen freuen sich die Fluggäste über ein nettes Wort oder eine kleine freundliche Geste. Flugbegleiterinnen (hier von Condor) haben oft eine Engelsgeduld. © Condor
Diese Damen eines Kaufhauses haben sich nur verkleidet. Im Rahmen einer Werbeaktion für eine Ruhezone hat ein Einkaufcenter sich das Innere eines Flugzeugs zum Vorbild genommen. © dpa
Der Vorstandsvorsitzende der Fluggesellschaft Air Berlin, Joachim Hunold, mit zwei Flugbegleiterinnen. © dpa
Auch das gehört zu den Aufgaben einer Stewardess: Flugbegleiterinnen von Ryanair  bei einer Schulung. © dpa
Ein "Singapore Girl" von Singapore Airlines: Sie lächelt immer, ist nie gestresst, wie aus dem Ei gepellt und stets zu Diensten. © dpa
Die Stewardessen der Fluglinie "Aegean Airline S.A.", (von links) Elefcheria, Maria, Margaret und Ioanna, aufgenommen auf dem Flughafen Berlin-Tegel. © dpa
Air China gibt sich zu den Olympischen Spielen 2008 besondere Mühe. Diese Damen posieren am Flughafen von Peking. © dpa
Stewardessen der bahrainischen Fluggesellschaft Gulf Air stehen  in Bahrain auf der neugebauten Formel 1-Rennstrecke bei der Fahrerparade vor dem Großen Preis von Bahrain als Grid-Girls Spalier. © dpa
Von Quietschgelb bis Hellblau - die Lufthansa präsentiert 40 Jahre Mode am Himmel. © dpa
Blau-gelbe Uniform und flotter Kopfschmuck. So erkennt man die Damen von der Lufthansa sofort. © dpa
Manchmal wird es eng in den Gängen der Flieger. D ie Stewardessen von Thomas Cook haben gelernt auf engstem Raum zu arbeiten. © Thomas Cook

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