Mit gutem Gefühl in den Sommerurlaub

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Nach einem Wohnungseinbruch kann die Rückkehr aus dem Urlaub zum Albtraum werden.

Düsseldorf - Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Deshalb ist es wichtig, Vorkehrungen zu treffen, vor allem wenn man sich auf Reisen begibt.

Einfache Sicherheitsvorkehrungen an Fenstern und Türen können verhindern, dass nach dem wohlverdienten Sommerurlaub zu Hause eine böse Überraschung wartet. Gutgelaunt, frisch und erholt öffnet er nach zwei Wochen Strandurlaub die Wohnungstür. Beim ersten Schritt ins traute Heim trifft ihn fast der Schlag: Kleidung, Bücher, Schriftstücke – alles liegt auf dem Boden verstreut. Schubladen sind herausgerissen, Stühle umgeworfen. Die Wohnung gleicht einem Schlachtfeld. Schmuck, Bargeld und der neue Fernseher sind weg. Das Risiko, solch ein Szenario selbst einmal erleben zu müssen, lässt sich mit einfachen Sicherheitsvorkehrungen leicht verringern. Fenster sollten bei Abwesenheit verriegelt, Türen abgeschlossen werden. Um Anwesenheit vorzutäuschen, können Radio, Lampen oder Rollläden mit Zeitschaltuhren aktiviert werden.

Besonders aufmerksame Nachbarn sind sehr hilfreich; sie können bei Bedarf auch den verräterisch gefüllten Briefkasten leeren. Doch das Schließen von Fenstern und Türen allein reicht nicht. Einbrecher wählen meistens den einfachsten Weg, und das sind Fenster, Balkon-, Terrassen- oder Haustüren. Spezielle einbruchhemmende Sicherheitsbeschläge aus Stahl können hier Abhilfe verschaffen. Schließlich scheitern nach Polizeistatistiken fast 40 Prozent der Einbruchsversuche an Sicherheitsmaßnahmen. Schafft es ein Einbrecher nicht, innerhalb kurzer Zeit einzudringen, gibt er in der Regel auf. Sicherheitstechnik nimmt dem Einbrecher Zeit und hindert ihn an der schnellen Umsetzung seines Vorhabens. Gerade Fenster und Türen brauchen besonderen Schutz. Verstärkungen aus Stahl, die auch nachrüstbar sind, schaffen zusätzliche Sicherheit.

Bei Türen erhöhen Schließbleche oder Schutzbeschläge aus Stahl die Sicherheit. Auch Panzerschlösser mit mehrfacher Verriegelung hindern Eindringlinge am Zutritt. Der Schließzylinder darf sich weder mit einem falschen Schlüssel, noch mit Gewalt überwinden lassen. Ebenso hilfreich sind Zusatzschlösser mit Sperrbügel oder Querriegelschlösser, bei denen ein stählerner Schlosskasten über die gesamte Breite der Tür verläuft. Die Tür aufzubrechen oder aufzuhebeln, wird dadurch sehr viel schwieriger. Unzureichend gesicherte Fenster ermutigen jeden Einbrecher. Fest verankerte Gitter vor den Fenstern wirken abschreckend. Optisch weniger auffällig sind einbruchhemmende, innen liegende Beschläge mit mehreren Pilzkopfzapfen.

Diese Zapfen aus gehärtetem Stahl sind rund um den Fensterflügel angeordnet und greifen beim Verschließen in stabile, mit dem Rahmen fest verschraubte Schließbleche. So verhindern sie das Aufhebeln der Fenster. Auch abschließbare Fenstergriffe mit Stahlschlössern sorgen für mehr Sicherheit. Egal wo die Sicherheit im Haus optimiert werden soll: Für Beratung und Einbau sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden, damit die für den konkreten Fall optimale Sicherheitslösung eingesetzt wird. So enden die Urlaubsfreuden bestimmt nicht mit Schrecken.

Pressemeldung Stahl-Informations-Zentrum

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