Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Hohe Besucherzahlen

„Winterleuchten“ im Egapark wird erneut verlängert

„Winterleuchten“ im Egapark
+
Mehrere Tausend LEDs, Lampen und Strahler lassen den Erfurter Egapark erstrahlen. Das „Winterleuchten“ kann nun noch bis zum 20. Februar bestaunt werden.

Die Lichter bleiben noch ein wenig länger an: Das traditionelle „Winterleuchten“ im Erfurter Egapark wird bis zum 20. Feburar verlängert. Grund sind die hohen Besucherzahlen seit der Eröffnung im November.

Erfurt - Rund 45.000 Besucherinnen und Besucher haben seit Anfang November den winterlich illuminierten Egapark in Erfurt besucht. Der große Besucherzuspruch sei ein wichtiges Argument für eine erneute Verlängerung des „Winterleuchten“ gewesen, teilten die Veranstalter am Mittwoch mit. Die Türen blieben nun über den anfangs geplanten Endtermin am 23. Januar hinaus bis zum 20. Februar geöffnet.

Das „Winterleuchten“ hat eine mehrjährige Tradition in dem weitläufigen Parkgelände der Thüringer Landeshauptstadt. Die Besucherzahl ist jedoch aufgrund der Corona-Beschränkungen begrenzt. Besonders am Wochenende reichten die verfügbaren Termin-Angebote für Buchungen oft nicht aus, hieß es.

Veranstaltungstage in der Verlängerung werden Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag sein; Montag bis Mittwoch bleibt das Licht aus. Der Egapark-Express wird ab dem 27. Januar nicht mehr fahren. dpa

Kommentare