Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Rats-Eklat: Jetzt redet Weyerer

Aschau - Im Gemeinderat will keine Ruhe einkehren. Jetzt spricht Bürgermeister Werner Weyerer über den jüngsten Rats-Eklat in Aschau. Auch "rechtliche Schritte" schließt er nicht aus.

Hoch her geht es derzeit im Gemeinderat in Aschau: Bereits im November 2012 waren zwei Bürgermeister zurückgetreten und 13 Gemeinderäte hatten daraufhin die Sitzung vorzeitig verlassen. Gemeinderat Franz Scheck stellte daraufhin jetzt einen Antrag, in dem Bürgermeister Werner Weyerer aufgefordert wurde, eine Stellungnahme zum Verlassen der 13 Mitglieder und zu den Anschuldigungen des Zweiten Bürgermeisters Albert Moosmüller gegen den Bauamtsleiter abzugeben.

In den Vorwürfen von Moosmüller in Richtung Markus Heinrich ging es um ein Interview zum Thema Baugebiet

Lesen Sie auch:

Hofbichl Nord zugestimmt

Aschauer Rats-Eklat noch nicht vom Tisch

Neue Bürgermeister wurden gewählt

Zwei Bürgermeister schmeißen hin

Hofbichl. "Es wurde belegt durch die Aufzeichnungen der Radioanstalt, dass das was der zweite Bürgermeister von sich gegeben hat, nicht der Wahrheit entsprochen hat", erklärte Weyerer in einem Interview mit chiemgau24.de. Der Bürgermeister weiter: "Das ist so gravierend, dass jetzt überlegt wird, ob rechtlichliche Schritte eingeleitet werden müssen."

Rubriklistenbild: © ps

Kommentare