Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Unverdorben setzt sich zur Wehr

+

Bad Endorf - Gudrun Unverdorben hat die Nase voll. Bad Endorfs erste Bürgermeisterin tritt bei der nächsten Kommunalwahl nicht mehr an. Sie spricht nun über die Gründe.

Wie Unverdorben den OVB-Heimatzeitungen erzählte, hätten Diffamierungen und Machtspielchen ein Ausmaß angenommen, das „politische Arbeit unmöglich gehabt habe“. Die Rathaus-Chefin hat sich den Schritt gut überlegt und auch mit ihrer Familie entsprechend abgesprochen.

Unverdorben war unter anderem vorgeworfen worden, dass das „Führungszepter“ im Rathaus entweder Andreas Krug (ÜWG) bzw. der dritte Bürgermeister Hiernoymus Stockinger (SPD) oder Martin Lauber (EFL) inne gehabt hätten. „Ich bin selbst Frau genug, um das Amt zu führen“, wehrt sich Unverdorben entschieden. Nach Ansicht der Bürgermeisterin seien in der Vergangenheit Unterstellungen und wohl gezielte Falschinformationen bewusst in der Öffentlichkeit lanciert worden, um ihr zu schaden.

Doch bis Unverdorbens Amtsperiode Anfang Mai 2014 endet, gibt es noch viel zu tun: Vor allem im Bezug auf die Gesundheitswelt Chiemgau (GWC) „stünden der Gemeinde harte Zeiten bevor“, so die Bürgermeisterin.

OVB Heimatzeitungen/redro24

Kommentare