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Entflechtungsvertrag beschlossen

Bad Endorf und Gesundheitswelt Chiemgau gehen getrennte Wege

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Bad Endorf - Nach jahrelangen zähen Verhandlungen gehen die Marktgemeinde Bad Endorf und die Gesundheitswelt Chiemgau AG ab sofort getrennte Wege. 28 Millionen Euro fließen in die Marktgemeinde.

Wie das OVB in seiner Donnerstagsausgabe berichtet, hat der Marktgemeinderat jetzt grünes Licht für den Entflechtungsvertrag gegeben. Pachtverträge und Erbpachtvereinbarungen werden vorzeitig aufgelöst. 

Dadurch wird möglich, dass Immobilien und Liegenschaften, die im Besitz der Marktgemeinde waren, an die GWC AG gehen. Darunter fallen zum Beispiel die Simsseeklinik, das Thermengebäude und der Kursaal. Der Erlös von 28 Millionen Euro fließt in die Gemeindekasse. Damit wird Bad Endorf schuldenfrei, so das OVB weiter.

Da die Marktgemeinde weiter Mehrheitsaktionärin der GWC AG bleibt, kann sie zum einen auf Dividenden hoffen. Zum anderen könne sie so auch künftig ein wenig die Hand auf der Entwicklung des Unternehmens haben, zitiert das OVB Bürgermeisterin Doris Laban. Die GWC AG will 12,5 Millionen Euro in die Sanierung der Therme stecken. Letzte Mängel beim Brandschutz sollen bald behoben werden. Im kommenden Jahr soll ein Parkhaus gebaut werden.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in Ihrer gedruckten OVB-Heimatzeitung.

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