Pressemeldung Gemeinde Eggstätt

Viel los bei der Eggstätter Feuerwehr: Jahreshauptversammlung mit Ehrungen und Satzungsänderung

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Die Geehrten der Freiwilligen Feuerwehr im Kreis der Vorstandschaft.

Eggstätt - Ein Jahr ist Lisa Obermaier jetzt Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr – und in dieser Zeit hat sich viel getan. Dementsprechend ausführlich fiel auch ihr Vorstandsbericht bei der turnusgemäßen Jahreshauptversammlung aus.

Neben den festen Vorstands- und Ausschusssitzungen stand 2018 wieder das beliebte Petersfeuer hinter dem Feuerwehrhaus auf dem Programm. In mehr als 400 Arbeitsstunden wurden Daxen und Holzstämme zusammengetragen und zum höchsten Petersfeuer in der Vereinsgeschichte aufgeschichtet. Ein weiterer Höhepunkt im Vereinsjahr war das Spritzenfest im Juli sowie schon fast traditionell der gemeinsame Besuch des Rosenheimer Herbstfestes. Einen Einsatz der besonderen Art hatten die Kameradinnen und Kameraden dann zum Jahresende: auf bitten der Gemeinde wurde der Eggstätter Jahreskalender von den Feuerwehrlern ausgetragen. 

Alles in allem zog Obermaier ein mehr als positives Fazit: „Wir haben gemeinsam viel erreicht. Ich freue mich schon auf das kommende Vereinsjahr – als Patenverein für das Jubiläumsfest der Gollenshausener Wehr im Juni warten wieder viele schöne Veranstaltungen auf uns.“ 

Auch Kommandant Sepp Höhn konnte zufrieden auf das Jahr bei den Aktiven zurückblicken. Zu 35 Einsätzen wurden die Kameradinnen und Kameraden im Jahr 2018 gerufen, insgesamt wurden 1.310 Einsatz- und Übungsstunden geleistet. Ein Schwerpunkt lag dabei wieder auf der Abnahme des Leistungsabzeichens, dieses Mal im Bereich der Technischen Hilfeleistung. 

2. Bürgermeister Christian Glas überbrachte den Dank der Gemeinde für die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehrkameraden und stellte heraus, dass sie ein Stützpfeiler des Dorflebens in Eggstätt seien. 

Künftig kann man auch schon ab zwölf Mitglied werden

Neben den Berichten stand auch eine Formalie auf dem Programm der Jahreshauptversammlung. Um künftig auch Jugendlichen ab 12 Jahren die Aufnahme in die Jugendfeuerwehr zu ermöglichen, sei eine Satzungsänderung nötig, so Lisa Obermaier. Die Versammlung folgte ihrem Vorschlag und stimmte der Aufnahme ab zwölf statt wie bisher 14 Jahren zu. Abschließend konnte Lisa Obermaier noch einige langjährige Kameraden für ihr ehrenamtliches Engagement auszeichnen: Christian Schmid und Johann Bernauer für 40-jährige Mitgliedschaft und Kajetan Huber, Nikolaus Niedermaier, Sebastian Murner, Georg Maier sowie Johann Rott für 50 Jahre. Daneben ernannte die Versammlung Hans Fischer und Michael Schweiger sen. zu Ehrenmitgliedern.

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