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Fischereiverband gegen Wasserkraft-Betreiber

Vorwurf: Flussbett der Prien wird ausgetrocknet

Prien - Der Landesfischereiverband Bayern wirft Wasserkraftbetreibern vor, die Prien auszutrocknen.

Das Problem sei, dass die Wehre ihr Wasser in Kanäle und zu den Triebwerken ableiten würden. So bliebe immer weniger Wasser im Flussbett. 

Wie der BR berichtet, habe sich der Verband deswegen an das Rosenheimer Landratsamt gewandt. Das Amt forderte die Kraftwerksbetreiber auf, künftig in der Ausleitungsstrecke der Prien mindestens 400 Liter Wasser pro Sekunde zu belassen. 

Nun könnte das Thema auch im Landtag debattiert werden. Der SPD-Landtagsabgeordnete Florian von Brunn will es zur Sprache bringen, meldet der Bayerische Rundfunk. 

Laut der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie müssten Flüsse in einem guten Zustand und für Fische durchgängig sein. Über 1700 kleine Wasserkraftanlagen hätten in Bayern jedoch noch Altrechte, die endlich geklärt werden müssten.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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