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Neue Förderperiode gestartet

Auftaktveranstaltung zum Interreg Bayern-Österreich-Programm in Prien am Chiemsee

Auftaktveranstaltung zum Interreg Bayern-Österreich-Programm
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Auftaktveranstaltung zum Interreg Bayern-Österreich-Programm.

Am Freitag den 22 Juli 2022 konnte der Auftakt des Interreg Bayern-Österreich Programm nun auch endlich in Präsenz stattfinden- ganz im Sinne“ machen wir die Schotten los, und nehmen wir Fahrt auf „ fand das Bayerisch-Tiroler Treffen im Sportboothafen Stippelwerft in Prien statt.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Prien a. Chiemsee - Euregio Präsident Christoph Schneider und der 2. Bürgermeister der Marktgemeinde Prien Michael Anner konnten bayerische und Tiroler KollegInnen, wie auch andere interessierte TeilnehmerInnen/VertreterInnen verschiedener Institutionen begrüßen.:

Mit diesem Jahr begann nun die neue Förderperiode des Interreg Bayern-Österreich Programms mit einer Neuerung: Die Euregio Inntal hat eine umfassende Grenzraumstrategie „Gemeinsam in eine grüne und digitale Zukunft – eine starke Kooperation“ (https://euregio-inntal.com/grenzraumstrategie-euregio-inntal/) ausgearbeitet und wird hierfür Projekte in der Grenzregion Tiroler Unterland/Landkreis Rosenheim/kreisfreie Stadt Rosenheim und Landkreis Traunstein genehmigen können.

Am 22 Juli 2022 fand nach mehreren Onlineveranstaltungen hiezu der offizielle Auftakt in Präsenz satt. Mit der neuen Programmperiode 2021-2027 des Interreg Bayern-Österreich Programms richtet sich auch die Euregio Inntal neu aus und wird in den nächsten Jahren Fokus auf die Themenschwerpunkte Wirtschaft, Mobilität und Tourismus mit dem Querschnittsthema Klimaschutz und Nachhaltigkeit legen, erläuterte Euregio Inntal Präsident Christoph Schneider. Vizepräsidentin und Tiroler Landtagsabgeordnete Barbar Schwaighofer bekräftigte in ihren Worten wie wichtig gerade bei diesen 3 Themen die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Tirol ist.

Barbara Salomonsberger, vertrat bei der Veranstaltung das Gemeinsame Sekretariat des Interreg Bayern Österreich Programms und stellte das Kooperationsprogramm allgemein, wie auch die Einbettung der Euregionalen Strategien den Gremiumsmitgliedern vor. Geschäftsführern Esther Jennings ging ihrem Vortrag auf die Antragsvoraussetzungen und einzelnenn Stoßrichtungen der Euregio Inntal Strategie ein. Die Koordinierungsstelle der Regierung von Oberbayern war durch Melissa Mattern vertreten.

Was ist neu in dieser Förderperiode:

Ab jetzt können AntragsstellerInnen Kleinprojekte mit einem Gesamtvolumen bis zu 35.000€, Mittelprojekte mit einem Gesamtvolumen bis zu 100.000€ wie auch people2people-Projekte bis zu 5.000€ bei der Euregio Inntal einreichen. Klein- und Mittelprojekte können innerhalb der drei Themenschwerpunkte Wirtschaft, Mobilität und Tourismus eingereicht und umgesetzt werden. Der Euregio Inntal Präsident Christoph Schneider streicht auch die neue Fördermöglichkeit der people2people Projekte heraus, mit welchen vor allem die Menschen in der Region und kleinere Vereine an die Möglichkeit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit herangeführt werden sollen. So können gemeinsame Konzerte, Workshops, wie auch gegenseitige Schulbesuche mit Präsentationen, kleine grenzüberschreitende Sportveranstaltungen mit der p2p-Maßnahme gefördert werden. Für alle drei Fördermöglichkeiten, wie auch bei den Großprojekten des Kooperationsprogramms Interreg Bayern Österreich (https://www.interreg-bayaut.net/programm/prioritaten-und-spezifische-ziele/), gilt ein Fördersatz von 75 Prozent. Über Klein-, Mittel- und p2p Projekte wird das Euregio Inntal Plus Gremium zum ersten Mal am 29.November entscheiden.

Die ersten Klein-, Mittel- und p2p Projekte können bis zum 30. September 2022 bei der Euregio Inntal eingereicht werden. Interessierte melden sich bitte bei der Geschäftsstelle der Euregio Inntal telefonisch oder per Mail. (www.euregio-inntal.com).

Pressemeldung der Euregio Inntal

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