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Kulturförderverein prägt Jahresbogen

Hauptversammlung des Kulturvereins Prien: Vorsitzender Georg Klampfleuthner blickt positiv zurück

Die Galerie im Alten Rathaus in Prien: Die dortigen Ausstellungen gehören zu den zentralen Aufgaben des Kulturfördervereins von Prien.
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Die Galerie im Alten Rathaus in Prien: Die dortigen Ausstellungen gehören zu den zentralen Aufgaben des Kulturfördervereins von Prien.

In der vergangenen Hauptversammlung des Kulturvereins Prien zog Vorsitzender Georg Klampfleuthner ein positives Resume in Bezug auf den Jahresrückblick.

Prien – Die Ernennung von Dr. Friedrich von Daumiller zum Ehrenvorsitzenden, der seit der Gründung des Kulturfördervereins Prien diesem vorstand und ihn somit 36 Jahre lang führte, war Höhepunkt der Jahresversammlung in Bauernberg in Prien. Darüber hinaus gab es weitere wertvolle Akzente des Vereins mit seinen derzeit fast 520 Mitgliedern. Nicht nur die Ausstellung „Glanzvoll“ über die Malerei, aber auch die Licht- und Schattenseiten der Prinzregenten-Zeit, waren die Schwerpunkte, denen sich der Verein bei seinem Jahresrückblick 2022 widmete. Neben dem Ausstellungsprogramm betonte Vorsitzender Georg Klampfleuthner die Vielfalt und Kreativität der Kulturschaffenden in und im Umfeld der Marktgemeinde.

Es ist wichtig Kunst und Kultur zu fördern

Klampfleuthner erläuterte, wie wichtig es trotz der schwierigen Zeiten sei, Kunst und Kultur zu fördern und insbesondere auch junge Künstler zu unterstützen. „Kultur ist Leben“, so Klampfleuthner, der in Zusammenhang mit dem Ausstellungsreigen der Jury und Andrea Hübner, der Geschäftsführerin der Priener Marketing GmbH (PriMa) für die gute Zusammenarbeit dankte. Er unterstrich das Engagement der Mitglieder. „Es ist unglaublich, wie viele Künstler in und um Prien leben und wirklich kreativ sind“, so sein Fazit. Erworben wurde das Werk von Wilhelm Georg Maxon „Tower Bridge“ und am Priener Kunstpreis beteiligte sich der Verein ebenso wie bei der Übernahme des Mietzinses für die Alarmanlage der Galerie. Zum Priener Kunstpreis im Rahmen wurde noch erklärt, dass der Verein einen Preis in Höhe von 1000 Euro für die beste Nachwuchskünstlerin Sophia Kirst zur Verfügung stellte. Den Preis für die beste künstlerische Position der gesamten Kunstzeit 2022 hat erstmalig der Rotaryclub Prien vergeben, auch hier gab es 1000 Euro für die Gewinnerin Siglinde Berndt.

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Im Jahresrückblick zählte Vorsitzender Klampfleuthner neben den Ausstellungen, die ambitionierte Recherchearbeit durch Inge Fricke und Ute Gladigau und die hervorragend besuchten wissenschaftlichen Vorträge unter anderem von Dr. Ruth Negendanck im Rahmen der „Glanzvoll“ Ausstellung auf. Er stellte das farbenfrohe Werk von James Gill dar und die aktuell in der Galerie am alten Rathaus ausgestellten Arbeiten von Andreas Kuhnlein, der in seinen Skulpturen die Zerrissenheit und Gebrechlichkeit des Menschen darstellt. „Die Ausstellung von Andreas Kuhnlein war zurecht eine der best besuchtesten Ausstellungen der vergangenen Jahre“, so der Vorsitzende abschließend.

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