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Darum kam es wirklich zur Heiligenstatue-Tragödie

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Innsbruck - Es war das schreckliche Ende einer lauen Sommernacht: Ein Liebespaar kuschelte in einer Hängematte mitten im Park. Wie es dann zum tödlichen Ende kam:

Das Paar lag zusammen in einer Hängematte, die zwischen einem Baum und der barocken Säule des 306 Jahre alten Joachimsbrunnen gebunden war. Es sind eine bayerische Studentin (32) aus Füssen/Allgäu und ihr Freund (24), ein Hausmeister aus Innsbruck.

Österreichische Medien berichten, dass die beiden in der Nacht sogar Sex in der Hängematte hatten. Fest steht: Rund eine Viertelstunde lagen sie zusammen dort.

Gegen 23.30 Uhr dann, so berichtet die BILD nun unter Berufung auf Augenzeugen, stand die Frau noch mal auf und fragte Passanten nach einer Zigarette. Gut gelaunt kommt sie zurück und lässt sich offenbar beschwingt in die Hängematte fallen. Das sei zu viel Belastung gewesen und die Statue mit den Heiligenfiguren sei daraufhin umgefallen.

Die Studentin wird am Kopf getroffen und erleidet schwere Schädelverletzungen, die letztlich tödlich sind. Sie verstirbt in der Universitätsklinik Innsbruck, ihr Partner bleibt unverletzt.

mg

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