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Bergwacht Brannenburg kann nicht mehr helfen

Wanderer (†67) aus Kreis Rosenheim „bricht plötzlich zusammen“ – und verstirbt bei Flintsbach am Inn

In den Sonntagmittagsstunden (4. Dezember) eilte die Bergwacht Brannenburg zu einem Notfall an der Hohen Asten bei Flintsbach am Inn – vergeblich. Für einen Wanderer (†67) kam jede Hilfe zu spät.

Die Meldung im Wortlaut:

Flintsbach am Inn – Am gestrigen Sonntag (4. Dezember) wurde die Bergrettungswache Brannenburg zu einem Einsatz im Bereich der Hohen Asten alarmiert. Ein 67-jähriger Wanderer aus dem östlichen Landkreis Rosenheim war gegen Mittag plötzlich zusammengebrochen und reglos liegengeblieben.

Trotz der sehr schnellen und vorbildlichen Erste-Hilfe Maßnahmen der vorbeikommenden Passanten und umfangreicher Versorgung durch den Rettungshubschrauber „Heli3“ aus Langkampfen und die rasch eingetroffenen Bergretter mit Bergwacht-Notarzt verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Die Angehörigen wurden durch das KID-Team der Bergwacht Bayern betreut.

Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden. Wir bedanken uns für die gewohnt gute Zusammenarbeit mit dem Team des Rettungshubschraubers Heli3. Großer Dank gilt auch den anwesenden engagierten Ersthelfern.

Pressemitteilung der Bergwacht Brannnenburg

Rubriklistenbild: © OVB

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