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Stimmungsvolle Klänge in der Flintsbacher Pfarrkirche

250 Besucher beeindruckt

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Der Sulzberger Dreig'sang (links) und die Inntaler Sänger gehörten zu den Mitwirkenden in der Flintsbacher Pfarrkirche.

Flintsbach - Der Dreikönigs-Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin in Flintsbach war für die rund 250 Besucher auch heuer wieder ein stimmungsvolles Erlebnis.

Auch Pfarrer Helmut R. Kraus, seit November vergangenen Jahres als Leiter des Pfarverbandes im Amt, zeigte sich begeistert. In seiner Begrüßung stellte er einen Vergleich der Hautfarben der Zelebranten, Pfarrer Xaver Komba aus Tansania, Pater Leszek und er selbst (einmal dunkel- zweimal hellhäutig), mit den Heiligen Drei Königen her. Mit der Auswahl der Musik- und Gesangsgruppen, die bewusst im Einzugsbereich des künftigen Pfarrverbandes Brannenburg-Degerndorf-Flintsbach gesucht wurden, sollte auch der Zusammenhalt symbolisert werden, der im künftigen Pfarrverband nötig ist. Die ebenfalls mitwirkende Rosenheimer Tanzlmusi ließ Pfarrer Kraus als einheimisch "durchgehen".

Sepp Wieland, jahrzehntelang Flintsbacher Kirchenpfleger und Mitwirkender bei den "Inntaler Sängern", hatte wieder die Organisation übernommen. Zunächst umrahmten die Musik- und Gesangsgruppen den liturgischen Teil des Gottesdienstes. Direkt vor dem Schluss-Segen waren dann der Sulzberger Dreig'sang, die Rosenheimer Tanzlmusi, die Inntaler Sänger, die Flintsbacher Bläser, der Flintsbacher Kirchenchor und Johannes Brucker an der neuen Linder- Orgel zu hören. Im Anschluss trafen sich die Musikanten und Sänger im Pfarrheim, wo sie noch Stücke aus ihrem Repertoire vortrugen. Den Beginn des musikalisch gestalteten Teils am Ende der heiligen Messe markierte ein Meditations-Text, den der bekannte Rundfunk-Sprecher Martin Wieland vortrug.

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