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Aus der Bürgerversammlung Flintsbach

Über den Faschingszug und die Flintsbacher Burg

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Restaurierungsarbeiten an der Flintsbacher Burg

Flintsbach - Auf der Bürgerversammlung am Donnerstag ließen alle Beteiligten noch einmal das Jahr Revue passieren. Dabei durften sich die Bürger über viele schöne Nachrichten und Geschichten freuen.

Viele Punkte standen auf der Tagesordnung der Flintsbacher Bürgerversammlung. Unter anderem die Graffiti-Schmierereien im Ort. Aber auch der Tod der letzten lebenden Flintsbacher Ehrenbürgerin wurde betrauert: der von Schwester Theresia. Ebenso wurden die Straßenbaumaßnahmen und das Wasserschutzgebiet, weswegen schon Maßnahmen ergriffen wurden, und die Sanierung des Klärwerksbeckens besprochen. 

Das diesjährige Maibaumaufstellen sei laut Bürgermeister Stefan Lederwascher "super abgelaufen" und bei der Gelegenheit lobte er nochmal alle Beteiligten. Nachdem einige Wasserrohrbrüche, die erfreuliche Wiedergewinnung eines Bäckereipächters im Ort und der erfolgreich verlaufende Triathlon genannt wurden, nannte Lederwascher noch einen besonderen Erfolg:

Flintsbacher Volkstheater in europäische Route aufgenommen

Dies sei die Aufnahme des Flintsbacher Volkstheaters in die europäische Route historischer Theater gewesen. Neben den Münchner Kammerspielen und dem Residenztheater war es das einzige in Oberbayern dieses Jahr, dem diese Ehre zuteil wurde - und das als Laientheater. Das Rezept für den Erfolg sei die bereits früh beginnende Jugendarbeit.

Ebenso völlig überrascht war man über den Sozialpreis des Landkreises Rosenheim an das Christliche Sozialwerk Flintsbach, das dieses Jahr auch seinen 60. Geburtstag feiern durfte. "Würden nicht so viel Ehrenamtler mitarbeiten, hätten wir ein Problem", so Lederwascher.

"Jugend in Arbeit" feierte zehnjähriges Bestehen

Zehnjähriges Jubiläum durfte dieses Jahr auch das Patenprojekt "Jugend in Arbeit" feiern, wo langsam aber sicher neue Paten gebraucht würden.

Ebenso informiert wurden die Anwesenden über die Anschaffung einer Hochleistungspumpe für die Feuerwehr und sowohl über die Lärmschutzmaßnahmen an der Bestandsstrecke als auch über die Gremienarbeit bezüglich des Brenner-Basistunnels

Bereits jetzt herrscht schon Freude über eines der Highlights im nächsten Jahr: den Fasching mitsamt dem Faschingszug und dem feschen Prinzenpaar.

Zu guter Letzt ein großes Schlussthema

Zu guter Letzt wurde noch ein großes Schlussthema genannt. Und zwar die Flintsbacher Burg: Dort sei der erste Bauabschnitt fertig gestellt worden und den Bürgern wurden Vorher/Nachher-Bilder gezeigt, sowie ein Blick in die Zukunft gewagt in Hinblick auf geplante Projekte. So solle der zweite Bauabschnitt im Frühjahr 2017 begonnen werden, allerdings nur bei geeigneten Witterungsverhältnissen. 

Auch über deren Nutzung wurden sich Gedanken gemacht, aber das Hauptziel sei momentan, dass die Burg so weit saniert wird, dass "nix mehr passiert" (Außenmauern und die Innenmauern in der Zukunft.)

srs

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