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Tragödie bei Ischgl

Mann (77) aus Bayern will an der Greitspitze Gipfelfoto machen und stürzt 60 Meter in den Tod

Gipfelkreuz (Symbolbild)
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Gipfelkreuz (Symbolbild)

Beim Fotografieren ist ein 77-Jähriger aus Nordbayern in den österreichischen Bergen in den Tod gestürzt.

Ischgl - Das berichtet die Landespolizeidirektion Tirol am Dienstag (23. August). Der Mann aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt war mit seiner Begleiterin am Sonntag (21. August) auf den rund 2900 Meter hohen Greitspitze im Gemeindebereich von Ischgl gestiegen. Auf dem Gipfel angelangt wollte der Wanderer mit seinem Handy ein Gipfelfoto von der 63 Jahre alten Frau machen. Für ein weiteres Foto ging der Mann aus Nordbayern ein paar Schritte weiter zurück.

Was dann geschah, beschreibt die Polizei so: „Dabei übersah der Mann offensichtlich, dass er sich bereits in unmittelbarer Nähe des Abgrundes befand“. Der 77-Jährige verlor das Gleichgewicht und stürzte die rund 60 Meter hohe, teils senkrechte Felswand hinab. Bei dem Sturz zog sich der Nordbayer tödliche Verletzungen zu. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Eine Zeugin, die sich ebenfalls am Gipfel befand, setzte die Rettungskette in Gang. Der Verstorbene wurde vom Polizeihubschrauber mittels Tau geborgen und anschließend von der Bergrettung ins Tal gebracht worden.

fgr/Landespolizeidirektion Tirol/dpa

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