Aus dem Gerichtssaal

Am Kiefersfeldener Grenzübergang: Albaner mit Falschgeld erwischt

Kiefersfelden - Ein 34-jähriger Albaner, der seit 20 Jahren in Italien lebt, musste sich nun vor Gericht verantworten: Der arbeitslose Lagerist wurde mit Falschgeld erwischt.

Laut OVB wurde der Mann Ende März 2016 am Kiefersfeldener Grenzübergang um 0.30 Uhr kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass in seiner Geldbörse ein 10- und ein 20-Euroschein steckten, die sich bei weiterer Prüfung als als Fälschungen herausstellten.

Das Gericht unter dem Vorsitz von Richter Stefan Tillmann erklärte dem Angeklagten, dass er bei einem Geständnis unter Umständen mit einer Geldstrafe davon kommen könnte.

Da der Angeklagte weder in Deutschland noch in Italien vorbestraft ist, gestand die Staatsanwaltschaft dem Italo-Albaner zu, dass es sich hier um einen minderschweren Fall handle. Der Staatsanwalt beantragte eine Gefängnisstrafe von fünf Monaten zur Bewährung. Zudem wurde eine Geldstrafe von 1350 Euro verhängt. 

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