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Herrmann und Meier mit Medaillenchancen

Wasserskifahrer qualifizieren sich für die WM

Bild von links nach rechts: Felix Astner, Jana Meier, Simon Herrmann.
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Bild von links nach rechts: Felix Astner, Jana Meier, Simon Herrmann.

Die Wasserskisaison 2021 litt wie alle anderen Sportarten auch unter der Corona Pandemie, so dass in diesem Sommer kaum Wettkämpfe stattfanden. So wurde auch lange gezittert, ob die Seilbahn Weltmeisterschaft im polnischen Sosnowiec in der Nähe von Krakau stattfinden kann.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Kiefersfelden - Die Seilbahn Kommission hat nun entschieden, dass 3 Läufer des WSC Kiefersfelden Rosenheim teilnehmen dürfen. Aus beruflichen Gründen kann die Weltmeisterin aus 2012 und Weltrekordhalterin im Slalom Jana Wittenbrock leider nicht teilnehmen. Sie hätte auf jeden Fall zum erweiterten Favoritenkreis gezählt.

Mit Jana Meier, Felix Astner, und Simon Herrmann starten alle drei Läufer des WSCKR ausschließlich in der Disziplin Slalom. Während der 20 jährige Oberaudorfer Felix Astner hofft einen der begehrten 12 Finalplätze am Sonntag zu erreichen rechnen sich Jana Meier und Simon Herrmann insgeheim Medaillenchancen aus. Während es für Jana Meier die erste WM Medaille wäre würde Simon Herrmann seine nahezu beispiellose Medaillensammlung in dieser Disziplin fortsetzen.

Bereits im Training zeigten beide gute Leistungen. „Bei einer WM ist immer alles möglich. Es sind so viele gute Läufer am Start, die alle gewinnen können. Es wird wie immer auf die äußeren Bedingungen und die Tagesform ankommen, so Herrmann, der wie immer alles geben und bis zur letzten Boje kämpfen wird.

Pressemitteilung WSC Kiefersfelden Rosenheim

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