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Wartezeiten als Abschreckung

Eine Ampel als Staufalle für Vignetten-Sparer

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Kiefersfelden/Kufstein - Eine Ampel soll Ausflügler und Wintersportler mit langen Wartezeiten abschrecken, die als "Vignettensparer" durch die Ortskerne von Kiefersfelden und Kufstein fahren.

Das Problem ist bekannt: Seit Dezember 2013 ist auch der Autobahnabschnitt zwischen Kiefersfelden und Kufstein-Süd nicht mehr kostenfrei (wir berichteten). Viele wollen sich trotzdem die Vignette sparen und verlassen die Inntalautobahn an der Ausfahrt Kiefersfelden. Das führt besonders an Wochenenden zu extremen Staubildungen in Kiefersfelden und Kufstein.

Nun berichtet das Oberbayerische Volksblatt über einen neuen Lösungsansatz: Eine Ampel soll im Januar testweise kurz nach der Grenze auf österreichischer Seite aufgestellt werden. Immer wenn mehr als 500 Autos pro Stunde über die Grenze rollen, springt sie auf Rot. Die Autofahrer müssen dann etwa satte zehn Minuten warten. Man erhofft sich dadurch einen Lerneffekt: Lieber zahlen als warten!

Voting: Was halten Sie von der Ampel-Idee?

Eine Ampel als Staufalle - was halten Sie davon?

Lesen Sie den ausführlichen Artikel in der OVB-Heimatzeitung oder hier auf ovb-online.de.

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