Am Vormittag auf der Inntalautobahn

Erneute Blockabfertigung sorgt für 22 Kilometer langen Stau

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Kiefersfelden/Kufstein - Am Montag, 22. Juli, wurde durch die Tiroler Behörden um 5 Uhr - wieder einmal - mit der sogenannten "Dosierungsmaßnahme" auf der Inntalautobahn (A12) auf Höhe der Ausfahrt Kufstein Nord in Fahrtrichtung Innsbruck begonnen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Als Durchlauf wurden zu Beginn 200 Lastwagen pro Stunde erlaubt, nach einer Stunde jedoch auf 150 reduziert. Ab 8 Uhr wurden die Durchlasszahlen auf 250 Lastwagen erhöht. Ab 9 Uhr bis 10 Uhr betrug die Durchlasszahl 300 Lastwagen und wurde anschließend bis zum Ende der Blockabfertigung nochmals auf 350 Lkw erhöht.

Der Rückstau erreichte gegen 9.15 Uhr seine Höchstlänge und lag mit 22 Kilometern kurz vor dem Autobahndreieck Inntal. Ein Ausweiten auf die A8 konnte zum Glück verhindert werden. Die Dosierungsmaßnahme der österreichischen Behörden wurde um 14 Uhr offiziell beendet. Bereits gegen 10.30 Uhr löste sich der Stau komplett auf und es kam zu keinen Behinderungen mehr.

Einsatzkräfte der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim mit Unterstützungskräften der Autobahnpolizei Holzkirchen und der Operativen Ergänzungsdienste Rosenheim sorgten dafür, dass der linke Fahrstreifen der A93 und der A8 für den Individualverkehr so gut wie möglich frei blieb und das Stauende stets abgesichert war.

Pressemeldung Verkehrspolizei Rosenheim

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