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Lkw-Blockabfertigung bei Kufstein

Dosierungsmaßnahme führt zu 28 Kilometer Stau auf der Inntalautobahn

Blockabfertigung vor Österreich
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Stau wegen Lkw-Blockabfertigung (Archivbild).

Kufstein/Kiefersfelden – Am Mittwochmorgen (16. November) war es mal wieder so weit: Auf der österreichischen Seite der Inntalautobahn (A12) gibt es einmal mehr eine Lkw-Blockabfertigung – mit Auswirkungen auf die Region:

Update, 11.33 Uhr - Pressemitteilung der VPI Rosenheim

Pressemitteilung im Wortlaut:

Die Tiroler Behörden begannen um 5 Uhr mit der Dosierungsmaßnahme auf der österreichischen Inntalautobahn A12 auf Höhe der Ausfahrt Kufstein Nord, Fahrtrichtung Innsbruck. Als Durchlauf wurde anfangs eine Anzahl von 100 Lkws pro Stunde erlaubt. Bis zum Ende der Maßnahmen um 10 Uhr wurde die Zahl bis auf 250 Lkws pro Stunde gesteigert.

Gegen 10.30 Uhr erreichte der Lkw-Rückstau seine Höchstlänge von ca. 28 Kilometern und reichte bis zur Anschlussstelle Rosenheim West. Der Stau löst sich derzeit langsam auf es kommt noch zu Behinderungen. Es kam zu keinen Verkehrsunfällen.

Einsatzkräfte der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim und der Zentralen Ergänzungsdienste Rosenheim befanden sich im Einsatz und sorgten dafür, dass die Behinderungen für den Individualverkehr so gering wie möglich blieben. Es wurden mehrere Verstöße wegen des Überholverbotes geahndet.

Die nächsten Dosierungsmaßnahmen finden am Donnerstag 16.11., Mittwoch 23.11. und Donnerstag 24.11. statt.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim

Erstmeldung, 6.45 Uhr - Lkw-Blockabfertigung bei Kufstein

Die Tiroler Behörden haben wieder pünktlich um 5 Uhr mit der „beliebten“ Dosierungsmaßnahme auf der österreichischen Seite der Inntalautobahn (A12) begonnen. Gegen 6.30 Uhr staute sich der Lkw-Verkehr laut dem Verkehrsportal bayerninfo.de und laut Verkehrsmeldungen deshalb auf bayerischer Seite (A93) bereits auf einer Länge von über fünf Kilometern, bis hinter die Anschlusssstelle Oberaudorf zurück. Wie lange die Maßnahme am Donnerstag aufrechterhalten werden soll, ist derzeit nicht bekannt.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass im Bereich des Staus ein Überholverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen besteht und der Standstreifen nicht befahren werden darf. Außerdem sind die Anschlussstellen freizuhalten. Zudem gilt seit kurzem auf vielen Ausweichstraßen ein Transitverbot für Lastwagen.

Die letzten Blockabfertigungen hatten wiederholt ein heftiges Verkehrschaos in unserer Region ausgelöst. Zuletzt erreichte der Stau beispielsweise am Donnerstag (3. November) eine Länge von über 30 Kilometern (rosenheim24.de hatte berichtet). Einen Überblick über die restlichen Termine im Jahr 2022 gibt es HIER.

mw

Kommentare

Samerberger
(0)(0)

Die Ösis haben aber rechtzeitig gewarnt aber die LKW Fahrer und deren Speditionen sind nicht lernfähig und stellen sich gerne in den Stau !
So ein Ostblockfahrer kostet ja nix ...