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Verkehrschaos am Brückentag

Nach Lkw-Blockabfertigung am Freitagvormittag: Polizei zieht Bilanz

Blockabfertigung (Symbolbild)
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Blockabfertigung (Symbolbild)

Kufstein/Kiefersfelden - Auch am Morgen des Brückentages (Freitag, 4. Juni) kommt es auf der Inntalautobahn (A93) einmal mehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Grund ist - natürlich - wieder einmal die altbekannte Lkw-Blockabfertigung auf Tiroler Seite der Autobahn.

Update, 15.35 Uhr - Polizei zieht Bilanz

Pünktlich um 5 Uhr begann die Österreichische Polizei kurz nach dem Grenzübergang Kiefersfelden die für heute angekündigte LKW-Dosierung. Bis 9 Uhr wurde auf circa 150 LKW pro Stunde gedrosselt. Zum Ende, gegen 10 Uhr, konnten etwa 250 LKW pro Stunde die Grenze nach Österreich passieren.

Blockabfertigung am 4. Juni

Blockabfertigung am 4. Juni
Blockabfertigung am 4. Juni © jre
Blockabfertigung am 4. Juni
Blockabfertigung am 4. Juni © jre
Blockabfertigung am 4. Juni
Blockabfertigung am 4. Juni © jre
Blockabfertigung am 4. Juni
Blockabfertigung am 4. Juni © jre
Blockabfertigung am 4. Juni
Blockabfertigung am 4. Juni © jre
Blockabfertigung am 4. Juni
Blockabfertigung am 4. Juni © jre
Blockabfertigung am 4. Juni
Blockabfertigung am 4. Juni © jre

Durch das vorgelagerte Lkw-Transitfahrverbot am 2. Juni waren alle verfügbaren Lkw-Parkplätze im Inntal sowie großräumig auf der A8 restlos befüllt. So kam es, dass zum Ende des Nachtfahrverbotes, um 05 Uhr, so viele Lkw gleichzeitig die Fahrt in Richtung Österreich begonnen hatten, dass sich der Stau auf der A93 bereits gegen 05:30 Uhr vom Grenzübergang Kiefersfelden bis hin zum Inntaldreieck auf der A8 erstreckte. Der Lkw-Rückstau reichte in seiner maximalen Ausdehnung auf der A8 weiter bis etwa zur Höhe des Seehamer Sees (zw. den Anschlussstellen Weyarn und Irschenberg), das einer Gesamtstrecke von insgesamt ca. 43 km entspricht.

Kräfte der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim in Zusammenarbeit mit der Autobahnpolizeistation Holzkirchen, der Polizeiinspektion Brannenburg sowie des Operativen Ergänzungsdienstes Rosenheim sorgten seit Dosierbeginn dafür, dass der linke Fahrstreifen der A93 und der A8 (im betroffenen Bereich) sowie die Überleitungsäste des Inntaldreiecks für den Individualverkehr freigehalten werden konnten. Gegen 14 Uhr hatten sich die Stauungen soweit aufgelöst, dass der Verkehrseinsatz, ohne weitere Besonderheiten, anschließend beendet wurde.

Die nächste, planmäßige Dosierungsmaßnahme durch Österreich findet am Montag, den 05 Juli 2021 statt.

Pressemeldung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim

Update, 10.05 Uhr - Überleitung wieder freigegeben

Soeben wurde die Überleitung von der A8 zur A93 im Bereich des Inntal-Dreiecks wieder für den Verkehr freigegeben. Die Blockabfertigung seitens der Tiroler Behörden wurde inzwischen beendet. Bedeutet: Mit etwas Zeitverzögerung sollte sich der Verkehr auf der A93 und A8 langsam wieder normalisieren. Zwischenzeitlich staute sich der Verkehr auf der Inntal-Autobahn auf einer Länge von 25 Kilometern.

Update, 8.15 Uhr - Stau weitet sich auf A8 aus

Die Sperre der Überleitung von der A8 zur A93 besteht weiterhin. Inzwischen weitet sich der Stau auch auf der A8 aus. Das Verkehrsportal bayerninfo.de meldet - aus Richtung München kommend - Verkehrsbehinderungen zwischen der Anschlussstelle Irschenberg und dem Inntal-Dreieck.

Update, 7.10 Uhr - Stau und volle Parkplätze bereits am Feiertag

Das Feiertagsfahrverbot in Bayern und Österreich sowie das schöne Wetter sorgten am Feiertag (3. Juni) übrigens auch auf der A8 (München - Salzburg) für volle Parkplätze und Stau. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens staute es sich an der Grenze zu Salzburg auf einer Länge von bis zu neun Kilometern.

Wegen des Lkw-Fahrverbotes waren die Parkplätze entlang der A8 bereits ab mittags vollends belegt. Deswegen musste die Verkehrspolizei dann auch zwischen der Anschlussstelle Bad Reichenhall und dem Grenzübergang am Walserberg die rechte Fahrspur der A8 sperren, um dort die Lastwagen, die keinen Parkplatz mehr fanden, aufzureihen. Positiv hervorzuheben war nach Polizeiangaben, dass trotz des langen Staus die Verkehrsteilnehmer vorbildlich die Rettungsgasse bildeten und auch offen hielten.

Update, 6.40 Uhr - Überleitung von A8 zu A93 gesperrt

Wegen des hohen Verkehrsaufkommens und des Rückstaus wurde die Überleitung von der A8 zur A93 am Inntal-Dreieck vorübergehend gesperrt. Wie lange die Sperrung aufrechterhalten wird, ist derzeit nicht bekannt.

Die Erstmeldung:

Seit 5 Uhr wird auf Höhe der Anschlussstelle Kufstein-Nord die bekannte „Dosierungsmaßnahme“ durchgeführt. Bedeutet: Die österreichischen Behörden lassen pro Stunde nur eine gewisse Anzahl von Lastwagen ins Land. Deswegen kommt es auf bayerischer Seite erneut zu Verkehrsbehinderungen - diesmal sogar bereits in den frühen Morgenstunden: Gegen 6 Uhr reichte der Stau bereits über die komplette Inntalautobahn bis zum Dreieck Inntal zurück. Außerdem kam es auch bereits auf der A8 bis zurück zur Ausfahrt Bad Aibling zu Behinderungen (Verkehrsmeldungen). „Verschlimmert“ wird die Situation offenbar durch einen defekten Lastwagen im Bereich der Anschlussstelle Reischenhart.

Fotos von der Lkw-Blockabfertigung an der Inntalautobahn am 7. Januar

Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre
Fotos vom Rückstau auf der A93 und A8 am 7. Januar
Der aufgrund der „Dosierungsmaßnahmen“ entstandene Stau reichte weit bis über das Inntal-Dreieck zurück. © jre

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auf der A93 ein Überholverbot für Schwerlastverkehr besteht. Außerdem darf der Standstreifen nicht befahren werden und Ein- und Ausfahrten sind für den fließenden Pkw-Verkehr freizuhalten. Bis wann die Maßnahme am Freitag aufrechterhalten wird, ist derzeit unbekannt. Bereits in den vergangenen Wochen sowie am Montag (31. Mai) und Dienstag (1. Juni) war es wegen der Maßnahme zu Staus gekommen. Außerdem hatte das spontan von Tirol erlassene Lkw-Fahrverbot am Mittwoch (2. Juni) für Probleme gesorgt.

mw

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