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Ketten-Reaktion in Tirol

Durch Ausweichmanöver: Wohnmobil wird in Graben geschleudert - drei Verletzte

Polizei Österreich (Symbolbild)
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Polizei Österreich (Symbolbild)

Ein Wohnmobil-Fahrer wollte einem vor ihm passierten Unfall ausweichen. Das Wohnmobil wurde in den Graben geschleudert und blieb dort hängen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Rettenschöss - Am Sonntag (11. September) um 17.42 Uhr, lenkte ein 53-jähriger Deutscher sein Auto in Rettenschöss auf der B172 in Fahrtrichtung Deutschland. Aufgrund einer Ampel, welche zu dem Zeitpunkt auf Rot geschaltet war, musste er seinen Pkw anhalten. Der hinter ihm fahrende Pkw, gelenkt von einem 59-jährigen Deutschen, konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand bringen, versuchte in der Folge auf die andere Fahrbahnseite auszuweichen, touchierte dabei jedoch noch den Pkw des 53-Jährigen.

Im Moment des Ausweichmanövers lenkte ein 65-jähriger Deutscher sein Wohnmobil auf der B172 in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Im Fahrzeug führte er seine 64-jährige Ehefrau mit. Aufgrund des Ausweichmanövers des 59-Jährigen, wich der 65-Jährige mit seinem Wohnmobil in Richtung des rechten Fahrbahnbanketts aus, konnte jedoch den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Wohnmobil wurde durch den Zusammenstoß in den rechtsseitigen Graben geschleudert und blieb dort in Schräglage zwischen den Bäumen hängen. Der Pkw des 59-Jährigen kam mitten auf der Fahrbahn zum Stillstand.

Da der 65-Jährige und seine Ehefrau in der Fahrerkabine eingeschlossen waren, mussten sie von Einsatzkräften der Feuerwehr gerettet werden. Die beiden wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins BKH Kufstein überstellt. Der 59-Jährige wurde ebenfalls mit Verletzungen unbestimmten Grades durch seine Frau ins BKH Kufstein gebracht.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie die Bergung der Unfallfahrzeuge war die B172 komplett gesperrt. Eine lokale Umleitung über das Ortsgebiet von Rettenschöss sowie Ebbs/Buchberg wurde veranlasst.

Pressemitteilung Landespolizeidirektion Tirol

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