Pressemeldung Unabhängige Neubeurer

Mit großem Rückhalt in den Intensivwahlkampf

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Christoph Schneider bewirbt sich um das Amt des Bürgermeisters in Neubeuern.

Neubeuern - Am Montag, den 30. September fand die Aufstellungsversammlung der "Unabhängigen Neubeurer" für die Bürgermeisterwahl statt.  

136 Gäste, davon 120 stimmberechtigte Neubeurer Bürgerinnen und Bürger, konnten die Unabhängigen Neubeurer um Gruppensprecher Georg Spatzier jr. bei ihrer Aufstellungsversammlung im völlig überfüllten Gasthaus Stangenreiter am Marktplatz begrüßen. Am Ende wurde der 28-jährige Christoph Schneider mit großer Mehrheit als Bürgermeisterkandidat für die Wahlen am 24. November 2019 bestätigt.

Blick in die Zukunft

Zunächst hatte der Samerberger Bürgermeister Georg Huber das Wort, welcher als Versammlungsleiter fungierte. Er betonte, dass sich Neubeuern über einen engagierten, zielstrebigen und höchst kompetenten Bürgermeisterkandidaten freuen könne, welchem die Zukunft gehöre. Er selbst kenne Schneider bereits aus seiner Tätigkeit in der Rechtsaufsicht im Landratsamt Rosenheim und habe ihn dort als Ansprechpartner sehr schätzen gelernt. Die Vernetzung Schneiders zum Landratsamt aber auch zu zahlreichen Gemeinden im Landkreis könne ein großer Vorteil für die Marktgemeinde werden, ebenso seine Unabhängigkeit und sein neutraler und sehr sachlicher Blick von außen.

Finanzielle Situation soll sich verbessern

Schneider selbst stellte sich in der Versammlung bei den zahlreich erschienen Bürgerinnen und Bürgern vor und ging neben seinem Werdegang auf die zahlreichen Herausforderungen in der Gemeindepolitik der nächsten Jahre ein: Neben etlichen konkreten Vorschlägen zur Verbesserung der angespannten finanziellen Situation der Gemeinde und zur Verwatungsmodernisierung beziehungsweise Prozessoptimierung im Rathaus, war vor allem der Brenner-Nordzulauf ein Thema, mit dem sich Schneider in seiner Grundsatzrede beschäftigte. Hier stellte der studierte Verwaltungswirt und geschäftsleitende Beamte dar, dass man in Zukunft unbedingt auf drei Ebenen arbeiten müsse, um die mögliche blaue Grobtrasse durch den Ort zu verhindern: Die emotionale Ebene würde von den Bürgerinitiativen gut bedient werden, auf der politischen Ebene müssten die betroffenen Bürgermeister ein gemeinsames Interesse für die Region herausarbeiten und vorbringen, auf der rechtlichen Ebene wären die Hausaufgaben für das anstehende Raumordnungsverfahren zu machen.

Bei der Wahl des Bürgermeisterkandidaten entfielen 118 Ja-Stimmen bei 2 Enthaltungen auf Schneider, der bereits mit 19 Jahren Stadtratserfahrung in seiner Heimatgemeinde Steinau an der Straße sammeln durfte. Schneider bedankte sich abschließend für das Vertrauen aus der Versammlung, aber auch bei CSU und Freien Wählern, die bereits vor der Sitzung eine Wahlempfehlung für Schneider ausgesprochen hatten.

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