Maßvolle Beteiligung bei Schauerwetter

Radl-Demo in Neubeuern "Helft unser Inntal zu schützen!"

Die Organisatoren der Radl-Demo vom Bürgerforum Inntal, v.l.n.r. Dieter Dimmling, Martin Schmid, Peter Margraf und Alwin Stanglmeier.
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Die Organisatoren der Radl-Demo vom Bürgerforum Inntal, v.l.n.r. Dieter Dimmling, Martin Schmid, Peter Margraf und Alwin Stanglmeier.

Zahlreiche Teilnehmer der Inntal-Radl-Demo setzen sich für Schutz und Erhalt unserer lebenswerten Umgebung ein.

Knapp hundert Radfahrer trafen sich Samstagfrüh im Freizeitgelände am Beurer See. Die Regenschauer, die sich noch in der Stunde vor dem Beginn ergossen, versiegten zur Freude der Anwesenden, hatten aber wohl etliche potenzielle Teilnehmer abgehalten. Leider entwickelte sich das Wetter auch nachmittags wieder sehr wechselhaft.

Nach Erläuterung der Demo-Zielsetzung des Bürgerforums Inntal durch Martin Schmid, Belehrung mit den Teilnahmeregeln und ausgerüstet mit Warnwesten, Fahrradhelmen und Trillerpfeifen startete die Truppe zum ersten Etappenziel, dem Neubeurer Marktplatz. Schmid dankte unter Applaus der Mitfahrer auch den Beamten der Polizeiinspektion Brannenburg, die mit Eskortierung und abschnittsweiser Lenkung des Autoverkehrs für die Sicherheit der Teilnehmer sorgten.

Radl-Demo in Neubeuern "Helft unser Inntal zu schützen!"

 © Klaus Kubitza
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Bürgermeister Hans Nowak dankt

Bei der Versammlung am Marktplatz sprach zunächst Bürgermeister Hans Nowak den Veranstaltern sowie den Teilnehmern der Demonstration seinen Dank für ihren Einsatz zum Schutz und Erhalt unserer lebenswerten Umgebung aus.

Dieter Dimmling vom Bürgerforum Inntal betonte und kritisierte in seinem Kurzvortrag die Verschleierungstaktik der Bahn, die mit Pseudo-Bürgerbeteiligung nichts anderes als Meinungsmanipulation im Schilde führt, wobei die Absicht eine mehrspurige Hochgeschwindigkeitstrasse zu bauen, verschwiegen wird. Dabei wird die bestehende Kapazität der Bahntrasse noch nicht einmal ausgelastet und die Prognosen basieren auf fragwürdigen Annahmen. Auch die verantwortlichen Bundes- und Landespolitiker mussten sich herbe Kritik gefallen lassen. Dimmling dankte den Teilnehmern der Radl-Demo und zudem den Sponsoren der örtlichen Gastronomie und Unternehmen, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

Bis nach Erl

Sodann setzte der Tross seine Fahrt fort nach Raubling, Brannenburg, Flintsbach, Fischbach und Niederaudorf, wo jeweils ein Zwischenstopp mit kurzen Vorträgen eingelegt wurde. Örtlich schlossen sich weitere Teilnehmer für Teilstrecken an und verstärkten die Truppe. Die Mittagseinkehr erfolgte in Erl in Tirol, bevor es dann zur letzten Station am Nußdorfer Dorfanger und zurück zum Ausgangspunkt am Beurer See ging.

Klaus Kubitza

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