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Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes

Keine Abbrucharbeiten im Nußdorfer Steinbruch mehr

Nußdorf am Inn - Der Rechtsstreit um den Steinbruch Überfilzen scheint endlich ein Ende gefunden zu haben. Wer darf sich freuen, wer hat das Nachsehen?

Jetzt ist es amtlich: Im Steinbruch Überfilzen bei Nußdorf darf vorerst nicht mehr gearbeitet werden, das hat jetzt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden.

Schon Ende Mai habe das oberste Gericht des Freistaates dem einstweiligen Rechtsschutzantrag der Gemeinde stattgegeben, woraufhin die bayerische Regierung den Steinbruch am nordwestlichen Abhang des Heubergs übergangsweise habe stilllegen müssen, berichtet das Oberbayerische Volksblatt. 

Gesteinsabbau vorbereitende Maßnahmen und der Abbau selbst jenseits einer Höhe von 758 Metern sei nun vorerst nicht mehr gestattet, so die Zeitung weiter. Mit diesem Urteil ist die Ablehnung des Antrages auf Stilllegung des Steinbruches der Gemeinde Nußdorf durch das Verwaltungsgericht hinfällig. 

Langer Rechtsstreit findet ein Ende

Vorausgegangen war ein Streit der Firma Südbayerisches Portland-Zementwerk Gebrürder Wiesböck & Co. GmbH und der Gemeinde. Der Auslöser war dabei die Abbauhöhe. Denn auf gut 700 Metern steht eine Sichtschutzwand. Diese ist bei der geplanten Abbauhöhe von 800 Metern allerdings nutzlos

Zusätzlich gibt es jedoch einen Auslegungsbescheid aus dem Jahr 1994, der als Umlegungsbescheid interpretiert wurde. Zu diesem Zeitpunkt hat nämlich ein Architekt einen neuen Abbauplan aufgestellt. Diesen wiederum sah das Verwaltungsgericht als entscheidend an und entschied sich so gegen den Antrag der Gemeinde Nußdorf. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie unter ovb-heimatzeitungen.de oder in der gedruckten Ausgabe des Oberbayerischen Volksblattes.

kil

Rubriklistenbild: © Uwe Anspach (Symbolbild)

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