Blockabfertigung am 8. Juli 

"Dosierungsmaßnahme" der Tiroler Behörden sorgt für 28 km Stau

Kufstein - Am Montag führten die Tiroler Behörden eine Blockabfertigung auf der österreichischen Inntalautobahn A12 durch. Der Rückstau betrug dadurch auf seiner Höchstlänge bis zu 28 km.

Die Pressemeldung im Wortlaut: 

Am Montag, den 8. Juli, wurde durch die Tiroler Behörden um 5 Uhr mit der sogenannten „Dosierungsmaßnahme“ auf der österreichischen Inntalautobahn A12 auf Höhe der Ausfahrt Kufstein Nord, Fahrtrichtung Innsbruck, begonnen.

Als Durchlauf wurden zu Beginn 200 Lastwägen pro Stunde erlaubt, nach einer Stunde jedoch auf 150 reduziert. Ab 8 Uhr wurden die Durchlasszahlen Schrittweise um jeweils 50 Laster erhöht, sodass ab 10.40 Uhr der Durchlauf 400 Lastwägen betrug.

Der Rückstau erreichte gegen 7.30 Uhr seine Höchstlänge im Bereich der Anschlussstelle Rosenheim-West, was zu einer gesamten Staulänge von insgesamt 28 Kilometer führte.

Die Dosierungsmaßnahme der österreichischen Behörden wurde um 13 Uhr offiziell beendet. Bereits gegen 12 Uhr löste sich der Stau komplett auf und es kam zu keinen Behinderungen mehr.

Einsatzkräfte der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim mit Unterstützungskräften der Autobahnpolizei Holzkirchen und der Operativen Ergänzungsdienste Rosenheim sorgten dafür, dass der linke Fahrstreifen der A93 und der A8 für den Individualverkehr so gut wie möglich frei blieb und das Stauende stets abgesichert war. Außerdem wurden durch die eingesetzten Beamten Verkehrsverstöße geahndet.

Pressemeldung der Polizeiinspektion Rosenheim 

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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