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Tragödie im Karwendelgebiet

Deutscher (65) stürzt in Tirol 400 Meter in den Tod

Scharnitz - Ein 65-jähriger Deutscher, der seit dem Freitag (4. Juni) im Karwendelgebiet vermisst wurde, konnte nur noch tot geborgen werden.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Am Freitag gegen 17 Uhr kam es zu einem länderübergreifenden Sucheinsatz im Bereich der östlichen Karwendelspitze nach einem 65-jährigen deutschen Staatsangehörigen, der als abgängig gemeldet worden war. Die Suche nach dem Abgängigen musste witterungsbedingt (Starkregen/Gewitter) gegen 18.30 Uhr vorerst ergebnislos unterbrochen werden.

Am Samstag, den 5. Juni, wurde die Suche auf deutscher und österreichischer Seite fortgesetzt. Im Zuge eines Suchfluges mit dem Hubschrauber „Libelle“ des Bundesministeriums, konnte der Mann gegen 9 Uhr regungslos unterhalb eines Steiges zur östlichen Karwendelspitze im Gemeindegebiet von Scharnitz festgestellt werden. Die Bergung des Leichnams erfolgte durch ein Einsatzhubschrauber des österreichischen Innenministeriums.

Nach dem derzeitigen Erhebungsstand dürfte der Mann bei einem Übergang in einem Schneefeld ausgerutscht und über schneebedecktes und felsdurchsetztes Gelände zirka 400 Höhenmeter abgestürzt sein. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine Fremdverschulden.

Pressemitteilung der Landespolizeidirektion Tirol

Rubriklistenbild: © Angelika Warmuth/dpa

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