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Rettungskräfte erst Stunden später alarmiert

Teenager stirbt bei Horror-Crash in Tirol: Auto fliegt 70 Meter durch die Luft

Virgen in Osttirol – Ein Horror-Unfall ereignete sich am Sonntag (1. Mai) in Österreich. Ein 19-Jähriger stürzte mit seinem Auto über 100 Meter ab, für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät.

Update, 20.47 Uhr - Pressemitteilung der Polizei

Die Mitteilung im Wortlaut:

Ein 19-jähriger Österreicher geriet am 1. Mai gegen 5.30 Uhr mit seinem Auto auf der Virgental Landesstraße (L24) über den linken Fahrbahnrand hinaus, das Fahrzeug wurde rund 70 Meter im Flug in eine angrenzende, abschüssige Wiese katapultiert und schlug dort zum ersten Mal auf.

In der Folge überschlug sich der Wagen mehrmals etwa 50 Meter talwärts bis zu einer Geländekante und stürzte dort weitere 100 Meter in die Iselschlucht ab. Das Auto kam total beschädigt im Bachbett zum Stillstand. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und konnte rund 50 Meter unterhalb des Autowracks im Bachbett liegend nur mehr tot geborgen werden.

Der Vorfall löste einen großen Such- und Bergeeinsatz (Feuerwehren, Rettung, Bergrettung, Wasserrettung, Polizei, Alpinpolizei, C4) aus.

Pressemitteilung Landespolizeidirektion Tirol

Update, 19.13 Uhr - Weitere Details zum Unfall bekannt

Inzwischen wurden weitere Details zu dem schrecklichen Unfall bekannt. Wie die Freiwillige Feuerwehr Virgen auf ihrer Facebook-Seite berichtet, wurden die Rettungskräfte erst gegen 11.35 Uhr alarmiert. Der genaue Unfallort soll zwischen den Ortschaften Obermauern und Bobojach gelegen haben.

Erstmeldung, 17.43 Uhr

In den frühen Morgenstunden wurde am Sonntag (1. Mai) ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften auf die Virgental Landesstraße (L24) bei Virgen in Osttirol alarmiert. Wie die Polizei berichtet, war ein 19-jähriger Österreicher gegen 5.30 Uhr mit seinem Auto unterwegs, als er nach links von der Fahrbahn abkam.

Dort sei das Fahrzeug in die Luft katapultiert worden – erst nach über 70 Metern Flug sei es auf einer abschüssigen Wiese aufgeschlagen. „In der Folge überschlug sich das Auto mehrmals circa 50 Meter talwärts bis zu einer Geländekante und stürzte dort weitere 100 Meter in die Iselschlucht ab“, schildert die Landespolizeidirektion (LPD) Tirol den dramatischen Ablauf des Horror-Crashs.

Der Fahrer sei bei dem Unfall aus dem Auto geschleudert und etwa 50 Meter unterhalb des völlig zerstörten Wracks, das in einem Bachbett zum Liegen kam, gefunden worden. Für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät.

Im Einsatz waren zahlreiche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes, der Wasserrettung sowie der Polizei und Alpinpolizei. Auch ein Rettungshubschrauber war an der Unglücksstelle.

aic/Landespolizeidirektion Tirol

Rubriklistenbild: © Freiwillige Feuerwehr Virgen (Facebook)