Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schlimme Szenen gleich hinter der Grenze in Tirol

Wickel-Unfall: Mama (32) erschrickt und verbrüht Säugling mit kochendem Wasser

Notarzt-Fahrzeug im Einsatz mit Sondersignal
+
Notarzt (Symbolbild).

Schwoich/Kufstein – Ein folgenschwerer Unfall hat sich am Sonntagmittag (11. September) im häuslichen Umfeld in Schwoich in Tirol ereignet.

Was war geschehen? Nach Angaben der zuständigen Landespolizeidirektion Tirol war ein 37-Jähriger gegen 13 Uhr dabei, Wasser mit einem Wasserkocher zu erhitzen, um damit sein knapp vier Monate altes Baby beim Windelwechseln zu waschen. Eigentlich wurde nach Angaben des Papas der Wasserkocher dabei immer auf eine Temperatur von 50 Grad eingestellt. Aus Versehen wurde das Wasser diesmal jedoch auf rund 100 Grad erhitzt. Anschließend übergab er das kochende Wasser in einer offenen Thermoskanne seiner 32-jährigen Frau.

Dabei passierte das Unglück: Die Mama goss das Wasser aus der Kanne auf eine Stoffwindel, die sie in der Hand hielt. Durch die hohe Temperatur verbrühte sich die 32-Jährige durch herumspritzendes Wasser leicht an der Hand. Dabei erschrak die Frau und in der Folge verschüttete sie das kochende Wasser aus der Kanne über den Unterkörper ihres Babys. Nach einem Notruf wurde der Säugling vor Ort erstversorgt und anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Kufstein eingeliefert. Vermutlich dürfte das Baby Glück im Unglück gehabt haben und mit leichten Verbrennen davon gekommen sein.

mw (mit Material der Landespolizeidirektion Tirol)

Kommentare