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Drama gleich hinter der Grenze bei Kufstein

Mann (68) stürzt mit E-Bike fast 50 Meter in die Tiefe – und hat unfassbare Schutzengel

Bergwacht Symbolbild
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Bergwacht (Symbolbild).

Kufstein – Ein schlimmer Unfall hat sich am Mittwochmittag (11. Mai) im Gemeindegebiet von Thiersee ereignet. Dabei hatte ein 68-jähriger E-Bike-Fahrer wahnsinnig Glück im Unglück – und wohl zahlreiche Schutzengel.

Der Mann war zur Mittagszeit mit seinem E-Bike unterwegs und hatte auf einer Forststraße eine falsche Abzweigung genommen. Als er schließlich die „Sackgasse“ bemerkte, entschloss er sich, sein Fahrrad über wegloses Waldgelände zum darunter befindlichen Weg bergab zu schieben. Dabei passierte das Unglück: In einem sehr steilen Bereich verlor der 68-Jährige den Halt und stürzte samt E-Bike nach unten. Der Mann überschlug sich nach Angaben der Landespolizeidirektion Tirol dabei mehrfach und kam schließlich fast 50 Meter tiefer in einem Bachbett zum Liegen.

Der Mann hatte dabei Glück im Unglück: Er konnte eigenständig einen Notruf absetzen und versuchte sich anschließend wieder den Berg – ohne E-Bike – nach oben zu quälen. Parallel dazu lief der Rettungseinsatz an. Einsatzkräfte der Bergwacht Kufstein und die Crew eines Notarzt-Hubschraubers konnten den Mann zunächst nicht lokalisieren. Die Besatzung eines ebenfalls hinzugezogenen Polizei-Hubschraubers sichtete den 68-Jährigen dann im Bereich der Fuchslochalm und konnte ihn aufnehmen. Dabei stellte sich raus: Der Mann überlebte den Absturz wohl mit Abschürfungen und einer Rippenprellung. Er wurde ins Bezirkskrankenhaus nach Kufstein eingeliefert.

mw