Lawinengefahr in Österreich weiterhin hoch

Wetterchaos: Schneemassen in Tirol und Kärnten, zwei Tote in Italien

Schneefälle in Tirol und Regen in Italien halten die Einsatzkräfte weiterhin auf Trab.
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Schneefälle in Tirol und Regen in Italien halten die Einsatzkräfte weiterhin auf Trab.

Österreich/Italien - Unwetter mit starken Schnee- und Regenfällen hatten am Wochenende in Teilen Österreichs und Italiens für Chaos gesorgt. Entspannung ist nicht in Sicht - Dienstag und Mittwoch soll es im Südwesten Österreichs wieder stark schneien.

Die Wetterlage in Teilen der Alpenregion bleibt nach heftigen Niederschlägen vom Wochenende angespannt. Am Dienstag und Mittwoch soll es im Südwesten Österreichs wieder stark schneien. Erst ab Donnerstag soll sich die Lage entspannen, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Montag mitteilte.

Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem

Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem © dpa
Schnee und Regen halten Einsatzkräfte in Tirol in Atem
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Wetterlage in Italien bleibt angespannt: Mindestens zwei Tote

Die Lawinengefahr bleibt in Teilen Österreichs hoch. Auch in Norditalien hatte sich die Lage am Montag nach den Unwettern vom Wochenende mit Schneemassen, Regen und mindestens zwei Toten noch nicht völlig normalisiert. Für die kommenden Tage werden im stark betroffenen Norden und Nordosten weitere Niederschläge erwartet.

51-Jähriger von Schlamm weggerissen

In der Gegend um Modena hatten starke Regenfälle zu Hochwasser und Überflutungen ganzer Landstriche geführt. Die Feuerwehr musste Menschen mit Schlauchbooten aus ihren Häusern befreien. Die Retter in dem 60-Millionen-Einwohner-Land rückten zu Tausenden von Einsätzen aus, wie die Feuerwehr mitteilte. In einer Ortschaft rund 50 Kilometer westlich des Comer Sees wurde ein 53 Jahre alter Mann von einem Baum erschlagen, der unter der Schneelast umstürzte, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Freitag berichtet hatte. In Süditalien verlor ein 51-jähriger Arbeiter nach Berichten vom Sonntag sein Leben, als er von Schlamm weggerissen wurde.

Für den Nordosten um Friaul-Julisch Venetien, Venetien, Südtirol und Emilia-Romagna gelte weiterhin Wetter-Warnstufe Rot, hieß es am Montag von der Zivilschutzbehörde.

Überschwemmung nach Schneefällen in Italien

Überschwemmung nach Schneefällen in Italien
Überschwemmung nach Schneefällen in Italien © dpa
Überschwemmung nach Schneefällen in Italien
Überschwemmung nach Schneefällen in Italien © dpa
Überschwemmung nach Schneefällen in Italien
Überschwemmung nach Schneefällen in Italien © dpa
Überschwemmung nach Schneefällen in Italien
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Überschwemmung nach Schneefällen in Italien
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Überschwemmung nach Schneefällen in Italien
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Überschwemmung nach Schneefällen in Italien
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Osttirol binnen drei Tagen soviel Niederschlag wie noch nie

Die starken Schneefälle am Grenzpass Brenner zwischen Österreich und Italien hatten auch zum Wochenauftakt zu Behinderungen geführt. Während die Brennerautobahn bei Sterzing am Montag wieder für den Verkehr freigegeben wurde, blieben Teile der Brenner-Bundesstraße (B182) zunächst auf Tiroler und Südtiroler Seite gesperrt, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Die Brennerbahnlinie war demnach bis Dienstag unterbrochen. Der internationale Fernverkehr wurde in der Region im Schienenersatzverkehr abgewickelt.

In Österreich hatten einige Wetterstationen in Oberkärnten und Osttirol von Freitag bis Sonntag binnen drei Tagen soviel Niederschlag wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichneten. Im Kärntner Lesachtal fielen bis zu 370 Liter Niederschlag auf den Quadratmeter.

In Osttirol galt am Montag die zweithöchste Lawinenwarnstufe vier. Auch weiterhin sei die Gefahr von sehr großen Lawinen an steilen Grashängen zu erwarten, erklärten die Experten. Schulen und Kindergärten blieben wegen der Lawinengefahr in Teilen Tirols und Kärntens am Montag zu.

mh/dpa

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