Brunch mit CSU-Landtagspräsidentin Ilse Aigner

Bad Aibling soll familien- und jugendfreundlicher werden

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Übergabe des Rucksacks voller Ideen an Landtagspräsidentin Ilse Aigner. V.l.n.r.: Ortsvorsitzender CSU Bad Aibling Dr. Thomas Geppert, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, Bürgermeisterkandidat Stephan Schlier, Landratskandidat Otto Lederer, MdL und Ortsvorsitzender CSU Willing Markus Stigloher.

Bad Aibling – Über 100 junge Mütter, Väter, ehren- und hauptamtliche Vertreter und Interessierte kamen am Samstag zum Brunch mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner.

Die Meldung im Wortlaut:

Die CSU hatte in das B&O Parkhotel eingeladen, um Ideen zu diskutieren, wie Bad Aibling noch familien- und jugendfreundlicher werden kann. Mit dabei war auch Landtagsabgeordneter und Bildungsexperte Otto Lederer, der zugleich Landratskandidat ist.

Noch mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen

CSU-Bürgermeisterkandidat Stephan Schlier stellte gleich zu Beginn klar: „Wir wollen Angebote für junge Menschen und Familien ausweiten, den Kurpark generationenübergreifend nutzen und das Bildungssystem erhalten“. Bereits in den vergangenen Jahren konnte Schlier als CSU-Fraktionsvorsitzender Akzente für mehr Familienfreundlichkeit setzen. Zuletzt die Verwirklichung des Mehrgenerationengartens im Kurpark, ein JU-Antrag. 

Zentrales Problem in den Augen der Bürger ist die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum. Dazu muss das „Aiblinger Modell“ wann immer es möglich ist angewandt werden und der Wohnungsbau noch nachhaltiger werden. Junge Leute müssen sich Bad Aibling noch leisten können. Im Rahmen des rechtlich möglichen will er den Bau von Eigenheimen erleichtern. „Wir verstehen uns als Lobby für Eltern und Kinder. Familienfreundlichkeit gehört großgeschrieben. Neben der häuslichen Betreuung will ich bei einer wachsenden Stadt auch die Kinderbetreuungsmöglichkeiten mitausbauen. Den Neubau der Grund- und Mittelschule St. Georg will ich umsetzen“, fasst Stephan Schlier zusammen. „In unserer Stadt soll sich Jung und Alt gleichermaßen wohl fühlen“, so Schlier. 

Landratskandidat Otto Lederer ergänzte: „Wir machen Politik nicht nur für die Hülle, sondern auch für die Menschen“. Dies gelte für Schulen genauso wie für Kliniken. „Wir wollen den Standort Bad Aibling zukunftsträchtig aufstellen und die Gesundheitsregion stärken sowie den Landkreis zur Bildungsregion machen“. 

"Mit Herz und Verstand und mit den richtigen Maßstäben"

Landtagspräsidentin Ilse Aigner lobte das soziale und politische Engagement als Grundlage der Demokratie. Gerade bei der Kommunalwahl sei dies wichtig. „Wenn wir überall auf der Welt schauen: bei allen Problemen geht es uns gut in Bayern, Deutschland und Europa. Natürlich haben wir große Herausforderungen. Und wir müssen die Missstände angehen. Aber mit vernünftigen Maßnahmen, mit Herz und Verstand und mit den richtigen Maßstäben“, so Landtagspräsidentin Aigner. Anreize statt Verbote und eine ideologiefreie Politik sind wichtige Maßstäbe. Dazu gehöre auch, dass Klimaschutz nur mit der Landwirtschaft und nicht gegen die Landwirtschaft geht.

„Es gibt Themen, die können und werden wir in Bad Aibling allein entscheiden. Bei einer Vielzahl an Themen braucht es allerdings Unterstützung“, so Bürgermeisterkandidat Schlier. Diese sicherte nicht nur Landratskandidat Otto Lederer, sondern auch Landtagspräsidentin Ilse Aigner zu. Damit die zugesicherte Unterstützung nicht in Vergessenheit gerät, übergaben die Ortsvorsitzenden Dr. Thomas Geppert und Markus Stigloher einen „Rucksack voller Ideen“. Hineingepackt wurden für die CSU und Bad Aibling wichtige Themen wie die Wiedereröffnung der Geburtenstation, der Neubau des Hallenbads und mehr Pflegepersonal

Politik geht nur miteinander. Dies wurde bei der Veranstaltung klar. Die CSU will Verantwortung übernehmen und stellt dabei Toleranz, Respekt und ein gutes Miteinander in den Mittelpunkt ihres Handelns, wie Dr. Thomas Geppert als Moderator betonte.

Pressemeldung CSU Ortsverband Bad Aibling

Quelle: mangfall24.de

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