Pressemeldung Evangelisch-Lutherisches Dekanat Rosenheim

Dekanatssynode beschließt Weiterführung der Notfallseelsorge

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Frau Dekanin Wirth wurde verabschiedet.

Bad Aibling - Am Samstag, den 28. September traf sich die Dekanatssynode des Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Rosenheim in den Räumen der Diakonie Rosenheim in Bad Aibling-Mietraching.

Nach einer von Diakonievorstand Dr. Andreas Dexheimer gehaltenen Andacht, überbrachten der kath. Pfarrer Georg Neumaier und der 2. Bürgermeister der Stadt Bad Aibling Erwin Kühnel ihre Grußworte. Im Mittelpunkt der beiden Ansprachen stand die sehr gute Zusammenarbeit mit Diakonie und evangelischer Kirche sowohl auf politischer Ebene als auch in der Ökumene. Dass Kirche auch in der heutigen Zeit ihren Sinn hat, weil sie in Gemeinschaft mit der Diakonie so viel Gutes tut, waren stärkende Worte. Bürgermeister Kühnel ermutigte deshalb auch das Dekanat, bei Aufgaben die in das Gemeinwohl wirken, wie z.B. die Notfallseelsorge, auf die Kommunen zuzugehen und ruhig um eine finanzielle Unterstützung zu bitten. Allerdings räumt er auch ein, dass dazu auf Grund der Kameralistik ein jährlich immer wiederkehrender Antrag notwendig ist.

Verabschiedung von Dekanin Wirth

Diese Dekanatssynode stand schwerpunktmäßig unter dem Aspekt, dass Frau Dekanin Wirth nach über zehn Jahren an diesem Tag das letzte Mal im Präsidium der Synode Platz genommen hatte. Sie wird am 20. Oktober offiziell in den Ruhestand verabschiedet und gab deshalb der Synode einen sehr persönlichen Bericht über ihre Amtszeit im Dekanatsbezirk Rosenheim.

Eine stolze Bilanz ihres Wirkens konnte sie vorlegen. In den vergangenen zehn Jahren haben Dekanat, Kirchengemeinden, Diakonie und Evangelisches Bildungswerk eine Vielzahl von sozialen und gesellschaftspolitischen Themen bearbeitet und dabei die wirtschaftliche Stabilität nicht aus den Augen verloren. Die guten Kontakte zu den Kirchenvorständen, zur Ökumene und zur Politik auf allen Ebenen sind ein Ergebnis intensiver Kontaktpflege und häufiger Besuche vor Ort während ihrer Amtszeit. Die vielfältigen Angebote der Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk sind unter anderem auch deswegen möglich, weil sich das Dekanat mit seiner Verwaltungsstelle und dem Evangelischen Bildungswerk als Unterstützungs- und Servicestelle für die Kirchengemeinden definiert hat. Die Schaffung einer Fundraisingstelle oder auch der Aufbau des kirchlichen Dienstleisters Bau, sind Beispiele die das deutlich machen.

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Quelle: mangfall24.de

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